Vermisster Lehrer tot im İznik-See gefunden
Der in Yalova tätige Mathematiklehrer İlhan Algınkaplan wurde nach einer etwa zwölfstündigen Suche im İznik-See in Orhangazi tot aufgefunden.
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Die traurige Nachricht erreichte uns vom 43-jährigen Mathematiklehrer İlhan Algınkaplan, der in Yalova tätig war. Der leblose Körper von Algınkaplan, von dem seit etwa 12 Stunden jede Spur fehlte, wurde im İznik-See im Bezirk Orhangazi in der Provinz Bursa etwa 50 Meter vom Ufer entfernt entdeckt.
Die Leiche von Algınkaplan wurde von der Wasserschutzpolizei geborgen und nach der polizeilichen Aufnahme vor Ort mit einem Krankenwagen in das Leichenschauhaus des staatlichen Krankenhauses Orhangazi gebracht.
Die Sucharbeiten waren unter Beteiligung des Bezirksgendarmeriekommandos Orhangazi, der Katastrophenschutzbehörde AFAD sowie der Unterwasser-Such- und Rettungseinheiten der Polizei eingeleitet worden, nachdem Algınkaplan nicht aufgefunden werden konnte. Der Einsatz der Teams in der Region endete in der Nacht mit der Bergung des leblosen Körpers des Lehrers.
Es wurde bekannt, dass Algınkaplan als Mathematiklehrer an der Abdülhamithan-Mittelschule in Yalova arbeitete. Es hieß, der Lehrer habe die Schule nach dem ersten Unterrichtstag verlassen und gegen 11.00 Uhr seine Mutter angerufen, um ihr mitzuteilen, dass er einen Ausflug machen werde.
Das Auto mit dem Kennzeichen 77 DH 455, das dem Vater von Algınkaplan gehört, wurde am Seeufer gefunden. Nachdem auch sein Mobiltelefon und seine Kleidung am Ufer entdeckt wurden, leiteten die Einsatzkräfte eine Suche in dem Gebiet ein.
Es wurde berichtet, dass seine Mutter Hatice Algınkaplan und sein Vater Sadettin Algınkaplan, die während der Bergung ihres Sohnes aus dem Wasser am Seeufer warteten, nach der schmerzlichen Nachricht in Tränen ausbrachen.