Zwei Verdächtige nach Waldbrand-Ermittlungen in Sultanbeyli inhaftiert

Die beiden Verdächtigen, die im Zusammenhang mit dem Brand im Stadtviertel Battalgazi festgenommen wurden, bei dem eine Fläche von 3 Dönüm beschädigt wurde, wurden in ein Gefängnis überstellt.

12punto

Im Rahmen der Ermittlungen zu einem Waldbrand im Istanbuler Stadtteil Sultanbeyli wurden die festgenommenen A.K. (23) und R.C. (24) von einem Gericht in Untersuchungshaft genommen.

Die Teams der Polizeidirektion des Bezirks Sultanbeyli der Istanbuler Sicherheitsdirektion leiteten nach dem Waldbrand, der sich am 24. August im Stadtviertel Battalgazi ereignete, eine Untersuchung ein. Bei den drohnengestützten Ermittlungen wurde festgestellt, dass bei dem Brand eine Fläche von 3 Dönüm beschädigt wurde.

Die im Rahmen der Brandermittlungen festgenommenen Verdächtigen wurden dem Gericht vorgeführt.

Es wurde berichtet, dass einer der beiden Verdächtigen, die als Verursacher des Brandes identifiziert wurden, direkt am Tatort und der andere während eines Fluchtversuchs durch die Verfolgung der Einsatzkräfte gefasst wurde.

Bei den Recherchen zu den Verdächtigen wurde zudem festgestellt, dass gegen A.K. und R.C. bereits am 26. Juni 2026 im Rahmen eines „Waldbetretungsverbots“ ein Verwaltungsverfahren eingeleitet worden war.

Die Ermittlungen wurden von den Teams der Polizeidirektion des Bezirks Sultanbeyli geführt.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die beiden Verdächtigen dem Gericht überstellt und wegen „Verstoßes gegen das Waldgesetz“ inhaftiert und in ein Gefängnis überstellt.