Hülya Avşar kommentiert Monopol-Debatten: 'Die Dinge werden zu sehr aufgebauscht'
Hülya Avşar äußerte sich zu den jüngsten Monopol-Debatten in der Medienwelt sowie zu den Kontroversen rund um das Thema Management.
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Die Generalstaatsanwaltschaft Istanbul hat gegen Ayşe Barım, die unter anderem Serenay Sarıkaya und weitere Künstler vertritt, aufgrund von Social-Media-Beiträgen und Vorwürfen in der Presse ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Es wurde berichtet, dass die Ermittlungen Vorwürfe wie 'Verletzung der Berufsfreiheit' und 'Erpressung' umfassen. Zudem wurde gegen Barım ein Ausreiseverbot verhängt.
Hülya Avşar ging auf die jüngsten Diskussionen über Monopolbildung und Künstlermanagement in der Medienwelt ein. Avşar erklärte, dass die Polemik um die Manager unnötig aufgebauscht werde, und teilte ihre Ansichten zu diesem Thema.
"DIES WIRD AUFGEBAUSCHT"
„Ich habe immer an die Bedeutung individueller Stärke geglaubt. Ich denke, man muss sich selbst weiterentwickeln. Man sollte niemanden brauchen, der einen bekannt macht. Deshalb habe ich eine solche Erfahrung nicht gemacht. Aber die Leute bauschen die Dinge zu sehr auf“, sagte Avşar und bewertete die Entwicklungen in der Branche.
Avşar erinnerte daran, dass es schon vor Jahren Monopolbildungen in der Branche gab: „Ertem Eğilmez hatte ein Team, und außerhalb dieses Kreises konnte kaum jemand vernünftige Filme machen. Das liegt eigentlich in der Natur der Sache. So ist das Leben; der Starke unterdrückt den Schwachen, so einfach ist das. Weil diejenigen, die sich verletzt fühlen, zu viel Lärm machen, ist die Sache so groß geworden. In jedem Beruf passieren ähnliche Dinge“, äußerte sie sich.