Internationale Journalisten-Föderation gibt bekannt: 16 Journalisten im Gazastreifen getötet

Die Internationale Journalisten-Föderation (IFJ) hat bekannt gegeben, dass seit Beginn des Israel-Hamas-Konflikts am 7. Oktober im Gazastreifen 16 Journalisten getötet wurden.

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In der Erklärung der IFJ heißt es: "Bei den andauernden Kämpfen zwischen der Hamas und Israel im Gazastreifen wurden bisher 16 Journalisten getötet, zahlreiche weitere wurden verletzt oder werden vermisst."

Laut einem Bericht von T24 sind die Namen der verstorbenen Journalisten wie folgt:

"Mohammed Ali, Khalil Abu Azira, Samih al-Nadi, Isam Behar, Muhammad Beluscha, Abdulhadi Habib, Husam Mubarak, Ahmed Schihab, Muhammad Fayiz Yusuf Abu Matar, Said al-Tawil, Muhammad Subh, Hischam al-Nawadschiha, Asad Schamleh, Muhammad al-Salih, Ibrahim Lafi und Muhammad Dscharun" 

In der Erklärung wurde zudem mitgeteilt, dass von einem Journalisten und einem Fotojournalisten jede Spur fehle.

AUFRUF DER IFJ

Die IFJ richtete zudem einen Appell an die im Einsatz befindlichen Journalisten. In der Erklärung wurde dazu aufgerufen, "die notwendigen Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, Schutzausrüstung zu tragen und sich nicht ohne die Bereitstellung dieser Ausrüstung durch ihre Medienhäuser in den Einsatz zu begeben".