RTÜK leitet Untersuchung gegen die Serie „Jasmine“ mit Asena Keskinci ein

Die Rundfunkregulierungsbehörde RTÜK hat angekündigt, aufgrund der anstößigen Szenen in der Serie „Jasmine“ eine Untersuchung eingeleitet zu haben.

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In den letzten Tagen hat die Serie „Jasmine“ aufgrund ihrer anstößigen Szenen die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf sich gezogen. Nach der Ausstrahlung der ersten Folge sah sich die Serie mit weitreichender Kritik konfrontiert. Infolge dieser Kritik ist die Rundfunk- und Fernsehregulierungsbehörde (RTÜK) aufgrund eingegangener Beschwerden tätig geworden.

Die auf einer digitalen Plattform veröffentlichte Serie „Jasmine“, in der Asena Keskinci, bekannt aus der Serie „Bez Bebek“, die Hauptrolle spielt, ist in den Fokus der RTÜK-Untersuchungen geraten.

In einer Erklärung teilte die RTÜK mit, dass die Serie Inhalte enthalte, die auf die türkische Familienstruktur abzielten und im Widerspruch zu nationalen und moralischen Werten stünden. Zudem wurde angekündigt, dass die Serie aufgrund von Szenen untersucht werde, die Frauen ausbeuten und gegen die guten Sitten verstoßen.

In der Erklärung der RTÜK heißt es:

„Gegen die auf einer digitalen Plattform veröffentlichte Produktion ‚Jasmine‘ wurde von der Rundfunk- und Fernsehregulierungsbehörde eine Untersuchung eingeleitet, da sie Inhalte enthält, die auf die Familienstruktur als Fundament der türkischen Gesellschaft abzielen, in klarem Widerspruch zu unseren nationalen und moralischen Werten stehen, Frauen ausbeuten und gegen die guten Sitten verstoßen.“