RTÜK-Vorsitzender ruft Medienunternehmen zu vorsichtiger Berichterstattung auf
Der Vorsitzende des RTÜK, Ebubekir Şahin, wies auf die Zunahme von Falschinformationen und gesellschaftlich spaltenden Diskursen in den Medien nach dem israelischen Angriff auf den Iran hin und forderte die Sender zu verantwortungsbewusstem Handeln auf.
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Der Vorsitzende des RTÜK, Ebubekir Şahin, erklärte in einer Stellungnahme über soziale Medien, dass sich nach dem israelischen Angriff auf den Iran Falschinformationen und gesellschaftlich spaltende Äußerungen auf verschiedenen Medienplattformen rasch verbreitet hätten.
Şahin betonte insbesondere, dass hasserfüllte Kommentare einiger Sender, die auf konfessionellen Grundlagen basieren und dem Wesen des Islam widersprechen, nicht mit der Pressefreiheit vereinbar seien.
Şahin erklärte, dass derartige unverantwortliche Äußerungen den gesellschaftlichen Frieden gefährdeten, und warnte die Sender davor, Inhalte zu verbreiten, die auf anderen als den offiziellen Quellen basieren.
Şahin erinnerte die Medienunternehmen an ihre Verantwortung mit den Worten: „Die korrekte Information der Öffentlichkeit sollte die wichtigste Aufgabe der Medienunternehmen sein.
Unsere Institution führt im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen die notwendigen Prüfungen und Bewertungen sorgfältig durch.“