Israelische Sicherheitskräfte verprügeln Anadolu-Ajansı-Fotoreporter in Ostjerusalem: Sie traten auf ihn ein, als er am Boden lag...

Israelische Sicherheitskräfte haben den AA-Fotoreporter Mustafa Haruf während seiner Arbeit im besetzten Ostjerusalem schwer misshandelt; der Journalist wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Nachdem Haruf zu Boden gefallen war, traten die israelischen Einsatzkräfte auf ihn ein.

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Der Vorfall ereignete sich, als sich eine Gruppe von Palästinensern im Stadtviertel Wadi al-Joz in der Nähe der Al-Aqsa-Moschee versammelte, um dort das Freitagsgebet zu verrichten, nachdem israelische Sicherheitskräfte das Gebet in der Al-Aqsa-Moschee seit 10 Wochen eingeschränkt hatten.

Die israelische Polizei, die in der Region Barrikaden errichtet hatte, richtete zunächst ihre Waffen auf den AA-Fotoreporter Haruf, der den Vorfall dokumentierte, warf ihn dann zu Boden und trat auf ihn ein.

Aufgrund der schweren Schläge erlitt Haruf Verletzungen im Gesicht und am Körper und wurde mit einem Krankenwagen in das Makassed-Krankenhaus in Ostjerusalem gebracht.

Die israelische Polizei griff zudem den Kameramann Faiz Abu Rumeileh an, der Haruf begleitete.