Betrugswarnung des Bildungsministeriums an Unternehmen: Ignorieren Sie Forderungen im Namen des Ministeriums
Das Ministerium warnt nach Beschwerden, dass Personen unter Verwendung der Namen von MEB-Führungskräften Geld von Unternehmen fordern, die über EKAP kontaktiert wurden.
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Das Ministerium für Nationale Bildung (MEB) hat nach Beschwerden über Personen, die unter Verwendung der Namen von Ministeriumseinheiten und Führungskräften Geld von Unternehmen fordern, eine öffentliche Warnung herausgegeben.
In der Erklärung des Ministeriums heißt es, dass einige Personen und Firmen über EKAP an Informationen von Unternehmen gelangt seien, die für das MEB arbeiten oder sich um Aufträge bewerben. Anschließend hätten diese Personen die Unternehmen telefonisch oder auf anderem Wege kontaktiert und unter verschiedenen Vorwänden Geld gefordert.
Das MEB betonte, dass es unter keinem Vorwand – sei es für soziale Hilfe, Spenden, Sponsoring oder Ähnliches – Zahlungen von Unternehmen verlange. In der Erklärung wurden Bürger und Unternehmen dazu aufgerufen, solchen Forderungen keinesfalls Glauben zu schenken, keine Zahlungen zu leisten und keine persönlichen oder geschäftlichen Daten preiszugeben.
Das Ministerium teilte mit, dass rechtliche Schritte gegen die Betrugsversuche eingeleitet wurden und Strafanzeigen gegen die Verantwortlichen bei den zuständigen Behörden erstattet wurden.