Bilanz zum Feiertag veröffentlicht: 400.000 Bußgelder verhängt
Die Bilanz zum Opferfest liegt vor. Während der Verkehrskontrollen in der Feiertagswoche wurden mehr als 3 Millionen Fahrzeuge überprüft und gegen über 400.000 Fahrer Bußgelder verhängt.
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Innenminister Ali Yerlikaya teilte in einer Erklärung über soziale Medien die Ergebnisse der Verkehrskontrollen mit, die von Polizei- und Gendarmerieeinheiten während der Feiertage durchgeführt wurden.
Yerlikaya gab an, dass zwischen dem 5. und 12. Juni 3.647.742 Fahrzeuge kontrolliert wurden und in diesem Zeitraum gegen 403.049 Fahrer aufgrund verschiedener Verstöße Maßnahmen eingeleitet wurden.
Yerlikaya erklärte, dass seit Jahresbeginn 102.725 Fahrer identifiziert wurden, die unter Alkoholeinfluss am Steuer saßen, und deren Führerscheine vorübergehend eingezogen wurden. Er betonte: "Gemäß dem Straßenverkehrsgesetz Nr. 2918 ist das Führen von Fahrzeugen mit einem Alkoholwert von über 0,50 Promille bei Privatfahrzeugen und über 0,20 Promille bei anderen Fahrzeugen verboten."
Bei den Kontrollen wurden Bußgelder gegen 110.222 Fahrer wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen, 29.762 Fahrzeuge ohne gültige Hauptuntersuchung, 23.141 Personen wegen Nichtanlegens des Sicherheitsgurtes und 14.316 Personen wegen Fahrens ohne Führerschein verhängt. Zudem waren 7.411 Fahrzeuge ohne obligatorische Haftpflichtversicherung von den Kontrollen betroffen. Yerlikaya unterstrich die Bedeutung der Verkehrssicherheit mit den Worten: "Reisen sind dazu da, Sie mit Ihren Liebsten zusammenzubringen, nicht um sie zu trennen."