Er hatte über Volkan Konak 'ist verreckt' gesagt! Mufti wurde als Prediger nach Kocaeli versetzt

Während die Untersuchung des Präsidiums für Religionsangelegenheiten (Diyanet) gegen den Mufti von Çatalca, Ahmet Mehmetalioğlu, wegen eines aufsehenerregenden Social-Media-Beitrags zum Tod von Volkan Konak noch läuft, hat die Ankündigung seiner Versetzung als Prediger nach Kocaeli eine neue Debatte ausgelöst. Auch Mehmetalioğlus Worte „Wenn wir in einen Krieg gezogen sind, werden wir den Preis dafür zahlen“ sorgten für zusätzliche Empörung.

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Der Mufti von Çatalca, Ahmet Mehmetalioğlu, hatte in den sozialen Medien über den Tod des Künstlers Volkan Konak, der während eines Auftritts in der Türkischen Republik Nordzypern an einem Herzinfarkt verstarb, den Kommentar „Ist auf der Bühne verreckt“ veröffentlicht und damit in der Öffentlichkeit für große Empörung gesorgt. Das Präsidium für Religionsangelegenheiten hatte daraufhin bekannt gegeben, dass eine Untersuchung gegen Mehmetalioğlu eingeleitet wurde.

VERSETZUNG NACH KOCAELİ LÖST EMPÖRUNG AUS

Mehmetalioğlu gab in einer neuen Erklärung auf seinem Social-Media-Konto bekannt, dass er als Prediger nach Kocaeli versetzt wurde. Diese Entwicklung löste eine neue Welle der öffentlichen Debatte aus.

In seinem Beitrag äußerte sich Mehmetalioğlu wie folgt:

„Freunde, meine Versetzung als Prediger nach Kocaeli ist erfolgt. Wenn wir in einen Krieg gezogen sind, werden wir den Preis dafür zahlen, alhamdulillah. Wenn Gott diese Versetzung zugelassen hat, bedeutet das, dass noch größeres Gutes folgen wird. Gott ist da, es gibt kein Problem.“

Diese Äußerungen von Mehmetalioğlu stießen in den sozialen Medien auf ein breites Echo und wurden von vielen Menschen kritisiert.