Ernsthaftes Risiko für Kinder: Handelsministerium lässt Spielzeug zurückrufen!
Bei Marktüberprüfungen des Ministeriums wurde bei einem Spielzeug ein über dem zulässigen Grenzwert liegender Phthalatgehalt sowie eine Erstickungsgefahr durch Kleinteile festgestellt.
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Das Handelsministerium hat im Rahmen von Marktüberwachungs- und Kontrollmaßnahmen nach Laboranalysen, die die Unsicherheit eines Spielzeugs belegten, einen Rückruf vom Markt angeordnet.
Bekir Kaplan, Berater für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Handelsministeriums, teilte in einer Erklärung auf seinem Social-Media-Konto mit, dass in dem Produkt Phthalatwerte festgestellt wurden, die über den gesetzlich zulässigen Grenzwerten liegen. Kaplan erklärte zudem, dass das Spielzeug in Kleinteile zerfallen könne, was eine Erstickungsgefahr darstelle.
Die Gesundheit und Sicherheit unserer Kinder sind unsere roten Linien.
— Bekir Kaplan ???? (@bekir_kaplan) 14. Juli 2026
Im Rahmen der Marktüberwachungs- und Kontrollaktivitäten unseres Handelsministeriums wurden bei Untersuchungen und Laboranalysen in einem Spielzeug Phthalatwerte festgestellt, die über den gesetzlich zulässigen Grenzwerten liegen… pic.twitter.com/nXr9ULj8GG
In der Erklärung wurde betont, dass Phthalate, die die Entwicklung von Säuglingen und Kleinkindern negativ beeinflussen können, zu den Chemikalien gehören, deren Verwendung in Spielzeug streng begrenzt ist.
Aufgrund der festgestellten Mängel wurde das Inverkehrbringen des betreffenden Produkts untersagt und der Rückruf vom Markt beschlossen. Die Entscheidung wurde über das Informationssystem für unsichere Produkte (GÜBİS) der Öffentlichkeit bekannt gegeben.
Kaplan betonte, dass die Gesundheit und Sicherheit von Kindern seine „roten Linien“ seien, und merkte an, dass die Marktüberwachung und -kontrollen zur Bereitstellung sicherer Produkte weiterhin auf der Grundlage wissenschaftlicher Analysen und Laboruntersuchungen fortgesetzt würden.