İBB nimmt Stellung zu Vorwürfen bei U-Bahn-Projekten
Die Stadtverwaltung Istanbul (İBB) hat die Behauptungen zurückgewiesen, dass für U-Bahn-Projekte bereitgestellte Auslandskredite für andere Zwecke verwendet worden seien, und kündigte rechtliche Schritte gegen diese Anschuldigungen an.
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Die Stadtverwaltung Istanbul (İBB) hat auf die Behauptungen reagiert, wonach für U-Bahn-Projekte bereitgestellte Auslandskredite zweckentfremdet worden seien.
In der Erklärung wurde betont, dass derartige Behauptungen nicht der Wahrheit entsprächen und sämtliche Finanzmittel für die entsprechenden Projekte verwendet worden seien.
Die İBB betonte, dass sie für die U-Bahn-Projekte, die sie im Jahr 2019 übernommen habe, insgesamt 2,3 Milliarden Euro an externer Finanzierung bereitgestellt habe und dieser Betrag vollständig in die Projekte geflossen sei.
Es wurde erklärt, dass diese Finanzmittel mit Genehmigung des Präsidiums für Strategie und Haushalt, des Stadtrats sowie des Ministeriums für Schatz und Finanzen unter Einhaltung internationaler Prüfungs- und Transparenzregeln beschafft wurden. Zudem wurde darauf hingewiesen, dass die Ausgaben vom Rechnungshof (Sayıştay), der zivilen Aufsichtsbehörde (Mülkiye Müfettişliği) und den finanzierenden Instituten geprüft würden.
In der Erklärung wurde hervorgehoben, dass Projekte wie Ataköy-İkitelli, Dudullu-Bostancı und Çekmeköy-Sultanbeyli dank dieser Finanzierungen realisiert werden konnten. Die İBB bezeichnete die Behauptungen, die Auslandskredite seien zweckentfremdet worden, als Lügen und Verleumdungen. Sie kündigte an, rechtliche Schritte gegen entsprechende Berichterstattungen einzuleiten und alle notwendigen juristischen Maßnahmen gegen Personen und Institutionen zu ergreifen, die die Öffentlichkeit in die Irre führen.