Rechnungshof hat gerechnet: Rechnung für Unregelmäßigkeiten im öffentlichen Sektor steht fest

Die Prüfer des türkischen Rechnungshofs (Sayıştay) haben festgestellt, dass sich die Gesamtbilanz der Unregelmäßigkeiten im öffentlichen Sektor in den letzten 5 Jahren auf 2 Milliarden 200 Millionen TL, 3 Millionen 5 Tausend Dollar und 23 Millionen 538 Tausend Euro beläuft.

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Die Prüfer des Rechnungshofs haben die Unregelmäßigkeiten im öffentlichen Sektor der letzten 5 Jahre Punkt für Punkt berechnet.

Laut einem Bericht von Mustafa Bildircin für BirGün belief sich der im Zeitraum 2018-2023 registrierte und zum Gegenstand von Gerichtsverfahren gemachte Gesamtschaden für die Öffentlichkeit auf 2 Milliarden 200 Millionen 671 Tausend TL

Neben der türkischen Lira entstand zudem ein öffentlicher Schaden in Fremdwährungen in Höhe von 3 Millionen 5 Tausend Dollar und 23 Millionen 538 Tausend Euro.

Bei dem öffentlichen Schaden, der durch gesetzeswidrige Transaktionen der öffentlichen Verwaltungen entstand, war im Laufe der Jahre ein dramatischer Anstieg zu verzeichnen. 

Der Schaden, der im Bericht des Rechnungshofs für das Jahr 2018 mit 127 Millionen 539 Tausend 851 TL angegeben wurde, gliederte sich im Zeitraum 2019-2023 wie folgt:

JEDES JAHR EXPONENTIELL GESTIEGEN

2019: 183 Millionen 888 Tausend 466 TL - 524 Tausend 249 Dollar.

2020: 177 Millionen 212 Tausend 631 TL - 303 Tausend 505 Dollar.

2021: 410 Millionen 706 Tausend 87 TL - 2 Millionen 177 Tausend Dollar - 16 Millionen 918 Tausend Euro.

2022: 648 Millionen 983 Tausend 124 TL

2023: 652 Millionen 341 Tausend 577 TL - 6 Millionen 619 Tausend 936 Euro