SPK genehmigt Kapitalerhöhungen von zwei Unternehmen

Die SPK hat den Antrag von Tera Yatırım Menkul Değerler AŞ auf eine unentgeltliche Kapitalerhöhung in Höhe von 105 Millionen Lira sowie den Antrag von Şekerbank Türk AŞ auf eine entgeltliche Kapitalerhöhung in Höhe von 640 Millionen Lira genehmigt.

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Laut dem SPK-Bulletin hat das Gremium die Anträge von Smart Güneş Enerjisi Teknolojileri Araştırma Geliştirme Üretim Sanayi ve Ticaret AŞ auf die Emission von Schuldverschreibungen in Höhe von 250 Millionen Lira, von Akdeniz Faktoring AŞ in Höhe von 200 Millionen Lira und von Türkiye Halk Bankası AŞ in Höhe von 60 Milliarden Lira genehmigt.

Das Gremium hat den Antrag von Tera Yatırım Menkul Değerler AŞ auf eine unentgeltliche Kapitalerhöhung in Höhe von 105 Millionen Lira sowie den Antrag von Şekerbank Türk AŞ auf eine entgeltliche Kapitalerhöhung in Höhe von 640 Millionen Lira genehmigt.

Darüber hinaus wurde die Emission von auf Verwaltungsverträgen basierenden Zertifikaten durch Nurol Varlık Kiralama AŞ in Höhe von 1 Milliarde Lira und durch Emlak Varlık Kiralama AŞ in Höhe von 3 Milliarden Lira genehmigt.

Die SPK hat zudem dem Antrag auf Gründung des Vole Girişim Sermayesi Yatırım Fonu der RE-PIE Portföy Yönetimi AŞ und der Genehmigung des Emissionsprospekts für die Ausgabe von Anteilscheinen sowie dem Antrag auf Gründung des Hisse Senedi Şemsiye Fonu der BV Portföy Yönetimi AŞ zugestimmt.

STRAFANZEIGEN UND VERWALTUNGSSTRAFEN

Nach einer Untersuchung der Transaktionen auf dem Aktienmarkt von Kristal Kola ve Meşrubat Sanayi Ticaret AŞ (KRSTL) verhängte die SPK gegen 17 Personen Geldstrafen in Höhe von insgesamt 24.885.717,34 Lira. Zudem wurden nach einer Untersuchung der Transaktionen auf dem Aktienmarkt von Kaplamin Ambalaj Sanayi ve Ticaret AŞ (KAPLM) gegen 4 Personen Geldstrafen in Höhe von insgesamt 31.165.381,56 Lira verhängt. Im Rahmen der Untersuchungen gemäß dem Kapitalmarktgesetz Nr. 6362 und der einschlägigen Gesetzgebung beschloss die SPK zudem, Strafanzeige gegen 29 Personen und 21 verschiedene Anbieter von Website-Inhalten zu erstatten.

Das Gremium beschloss, die notwendigen rechtlichen Schritte einzuleiten, um den Zugang zu 29 Websites zu sperren, bei denen festgestellt wurde, dass sie über das Internet gehebelte Transaktionen im Ausland für in der Türkei ansässige Personen anbieten.