Streikbeschluss der Gewerkschaft Öz Büro İş um 60 Tage verschoben

Durch ein Präsidialdekret wurde der von der Gewerkschaft Öz Büro İş beim Türkischen Normungsinstitut geplante Streik aus Gründen der allgemeinen Gesundheit und der nationalen Sicherheit für zwei Monate ausgesetzt.

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Mit einer vom Präsidialamt erlassenen und im Amtsblatt veröffentlichten Entscheidung wurde der von der Gewerkschaft Öz Büro İş beim Türkischen Normungsinstitut (TSE) und den dazugehörigen Arbeitsstätten geplante Streik für einen Zeitraum von sechzig Tagen ausgesetzt, da er als eine Bedrohung für die allgemeine Gesundheit und die nationale Sicherheit eingestuft wurde.

Diese Entscheidung wurde gemäß Artikel 63 des Gesetzes Nr. 6356 über Gewerkschaften und Tarifverträge getroffen.

AUCH DER STREIKBESCHLUSS DER BERGBAUGEWERKSCHAFT WURDE IM JULI VERSCHOBEN

Bereits am 31. Juli wurde laut einer im Amtsblatt veröffentlichten Entscheidung, die mit der Unterschrift des AKP-Vorsitzenden und Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan versehen war, der von der Türkischen Bergbaugewerkschaft (Türkiye Maden İşçileri Sendikası) gefasste Streikbeschluss mit der Begründung, er sei geeignet, die nationale Sicherheit zu gefährden, für 60 Tage ausgesetzt.

Die Entscheidung erfolgte gemäß Artikel 63 des Gesetzes Nr. 6356 über Gewerkschaften und Tarifverträge. Die Streikverschiebung betrifft vier verschiedene Betriebsstätten der Eti Maden İşletmeleri.

DIE WÄHREND DER AKP-ÄRA VERBOTENEN STREIKS SIND WIE FOLGT