Werden die Arbeitszeiten verkürzt? Minister Işıkhan gibt Auskunft
Der Minister für Arbeit und soziale Sicherheit, Vedat Işıkhan, warnte vor den Diskussionen über eine mögliche Verkürzung der Arbeitszeiten und erklärte: „Solange keine offizielle Erklärung des Ministeriums vorliegt, sollten Sie die in der Öffentlichkeit kursierenden Nachrichten nicht beachten.“
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Der Minister für Arbeit und soziale Sicherheit, Vedat Işıkhan, hat eine wichtige Warnung bezüglich der Diskussionen über eine mögliche Verkürzung der Arbeitszeiten ausgesprochen. Minister Işıkhan sagte: „Solange keine offizielle Erklärung des Ministeriums vorliegt, sollten Sie die in der Öffentlichkeit kursierenden Nachrichten nicht beachten.“
„ZUKÜNFTIGE MASSNAHMEN WERDEN DURCH GEMEINSAME BERATUNGEN FESTGELEGT“
Minister Işıkhan wies darauf hin, dass es in letzter Zeit intensive Diskussionen und Berichte über das Arbeitsleben gegeben habe, und äußerte sich dazu wie folgt:
„Wir sehen, dass es in letzter Zeit viele Kommentare und Berichte über das Arbeitsleben gibt, die nicht von uns stammen. Natürlich hat das Arbeitsleben eine dynamische Struktur und ist ein Bereich, über den man immer sprechen und diskutieren kann, wie man Dinge verbessern kann. Wir priorisieren stets den Schutz der erworbenen Rechte unserer Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Deshalb möchte ich betonen, dass Berichte, die in der Öffentlichkeit kursieren, nicht beachtet werden sollten, solange keine direkte Erklärung von uns vorliegt. Ich möchte hinzufügen, dass die zu ergreifenden Maßnahmen auf der Grundlage der gemeinsamen Ansichten aller Akteure des Arbeitslebens festgelegt werden.“
THEMA „SCHWARZARBEIT“
Darüber hinaus erklärte Minister Işıkhan, dass man darauf abziele, die Schwarzarbeit im Arbeitsleben zu reduzieren, und dass für die im nächsten Monat zu veröffentlichenden Daten für das Jahr 2023 erwartet werde, dass die Erwerbsbeteiligungsquoten das höchste Niveau erreichen. Işıkhan betonte zudem positive Entwicklungen wie die niedrigste Arbeitslosenquote der letzten 22 Jahre und die Vermittlung von 15.262 Frauen in Arbeit im Rahmen des Programms „İş Pozitif“.