Barış Terkoğlu bewertet die Festnahme von Ayşenur Arslan

Die Journalistin Ayşenur Arslan, die im Rahmen einer von der Istanbuler Generalstaatsanwaltschaft eingeleiteten Untersuchung festgenommen worden war, wurde nach ihrer Aussage bei der Staatsanwaltschaft wieder freigelassen. Der Journalist und Autor Barış Terkoğlu bewertete die Festnahme von Ayşenur Arslan. Terkoğlu erklärte: „Weder ihr Name noch ihr Weg haben etwas mit Terror zu tun.“

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In einer Erklärung der Istanbuler Generalstaatsanwaltschaft hieß es: „Im Zusammenhang mit den Äußerungen von Ayşenur Arslan in einer am 2. Oktober auf dem Sender Halk TV ausgestrahlten Sendung bezüglich des Angriffs der Terrororganisation PKK vor der Generaldirektion für Sicherheit am 1. Oktober wurde ein Ermittlungsverfahren wegen ‚Propaganda für eine Terrororganisation‘ sowie ‚Verherrlichung von Straftaten und Straftätern‘ eingeleitet.“

Arslan, gegen die im Rahmen der Ermittlungen ein Haftbefehl erlassen worden war, wurde von Teams der Istanbuler Abteilung zur Bekämpfung des Terrorismus in ihrem Haus in Sarıyer festgenommen.

Arslan wurde unter Polizeibegleitung zum Istanbuler Justizpalast in Çağlayan gebracht. Nach ihrer Aussage bei der Staatsanwaltschaft wurde sie wieder freigelassen.

Der Journalist und Autor Barış Terkoğlu bewertete die Festnahme von Ayşenur Arslan und den darauffolgenden Prozess.

'DER GRUND FÜR DIE LYNCHSTIMMUNG...'

Hier ist die bemerkenswerte Erklärung von Barış Terkoğlu zu Ayşenur Arslan:

„Ayşenur Arslan verteidigt seit Jahren in den schwierigsten Zeiten unsere aller Freiheit. Weder ihr Name noch ihr Weg haben etwas mit Terror zu tun. Der Grund, warum sie wegen weniger Sekunden an Äußerungen gelyncht wird, ist offensichtlich: Man will das aufgedeckte Spiel derjenigen vertuschen, die den Terroranschlag für ihren Machtkampf ausnutzen!“