Cübbeli Ahmet führt Frostschäden an Aprikosen auf Ehebruch zurück
Ahmet Mahmut Ünlü hat den landwirtschaftlichen Frost, der die Aprikosenproduktion in Malatya beeinträchtigt hat, mit Ehebruch und Sünden in Verbindung gebracht.
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Ahmet Mahmut Ünlü, in der Öffentlichkeit bekannt als 'Cübbeli Ahmet', hat die Ursachen des landwirtschaftlichen Frosts, der im April in Malatya auftrat und die Aprikosenbäume schädigte, auf kontroverse Weise interpretiert.
Ünlü behauptete, dass dieses Ereignis auf die Zunahme von Sünden in der Gesellschaft zurückzuführen sei.
Ünlü, der an der Eröffnung der Şapkırı-Osman-Moschee im Bezirk Kuluncak in Malatya teilnahm, sprach anschließend in der Sporthalle im Stadtzentrum.
In seiner Rede, in der er auf die Ursachen von Katastrophen einging, äußerte Ünlü: "An erster Stelle der verbotenen Dinge steht das Unterlassen des Gebets, gefolgt von Alkohol und Zinsen. Das größte Problem ist jedoch der Ehebruch. Dieser Ehebruch hat überhandgenommen. Es gibt sogar Pilger und Geistliche, die diesem Laster verfallen sind. Ich schaue ihnen ins Gesicht. Gott hat mir mehr oder weniger eine gewisse Einsicht gegeben. In ihrem Gesicht ist eine Schwärze. Ein Schwarzer hat Licht, während ein weißer Mann Schwärze hat. Diese Schwärze ist die Schwärze des Ehebruchs. In dieser Gesellschaft gibt es viel Ehebruch. In Malatya gibt es ihn sicherlich auch. Auch bei denen, die beten. Sie gehen auf die Pilgerreise, kommen zurück und begehen Ehebruch. Das ist sehr schlimm. Und danach schreien sie laut: 'Die Aprikosen sind verbrannt'. Hätten wir doch vor dem Verbrennen der Aprikosen unsere Sünden bereut."