Die erste Folge von 12'de Pazar wurde ausgestrahlt: Wohin steuert die Künstliche Intelligenz?

Die erste Folge von 12'de Pazar, moderiert vom Politikwissenschaftler Prof. Dr. Barış Doster und mit den Gästen Prof. Dr. Cem Sefa Sütcü sowie Prof. Dr. Gökhan Arslan, wurde dem Publikum präsentiert. Während Prof. Dr. Gökhan Arslan seine Ansichten zur Realität des Erdbebens darlegte, erläuterte Prof. Dr. Sefa Sütcü, wie die Künstliche Intelligenz unser Leben in Zukunft prägen wird.

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Die erste Folge von 12'de Pazar, moderiert vom Politikwissenschaftler Prof. Dr. Barış Doster und mit den Gästen Prof. Dr. Cem Sefa Sütcü sowie Prof. Dr. Gökhan Arslan, wurde dem Publikum präsentiert.

In der ersten Folge von 12'de Pazar wurden das Istanbuler Erdbeben und die Entwicklungen in der Welt der Künstlichen Intelligenz diskutiert.

Das Programm wird jede Woche sonntags auf dem YouTube-Kanal von 12punto.com.tr, @12puntotv, zu sehen sein.

In der Sendung, in der Details zum Istanbuler Erdbeben und zur Stadterneuerung besprochen wurden, bewertete Prof. Dr. Gökhan Arslan die Versprechen der Politiker vor den Kommunalwahlen:

Arslan sagte: “Nirgendwo auf der Welt, in keinem Land, selbst in den reichsten Ländern der Welt nicht, einschließlich London als Zentrum des Kapitals, ist es möglich zu sagen: 'Lass uns 100.000 Häuser, 500.000 Häuser, 1 Million Häuser abreißen und neu bauen'. Selbst wenn König Faisal unser Cousin wäre oder König Abdullah unser Cousin, kein Wirtschaftssystem und keine wirtschaftliche Institution auf der Welt kann so viele Gebäude abreißen und neu errichten.”

 Prof. Dr. Cem Sefa Sütcü teilte seine Gedanken zur rasanten Entwicklung der Künstlichen Intelligenz mit den Zuschauern von 12punto.

Auf die Frage "Welche Horizonte werden sich eröffnen, wen wird die Künstliche Intelligenz arbeitslos machen?" antwortete Sütcü: “Die Menschen werden heute bereits in diese Technologie und diese Entwicklungen hineingeboren. Daher werden sie die Entwicklungen anders betrachten als wir. Es werden Berufe entstehen, an die wir derzeit noch gar nicht denken.”


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