Die Kassetten-Verschwörung und der „Yetmez ama evet“-Prozess sind wieder auf der Bühne...
Der ehemalige YARSAV-Vorsitzende Ömer Faruk Eminağaoğlu behauptet, dass eine neue Version des „Yetmez ama evet“-Prozesses (Nicht genug, aber ja) in Gang gesetzt wurde. Eminağaoğlu merkte an, dass die Kassetten-Verschwörung, die während des Prozesses zur Verfassungsänderung 2010 gegen die CHP gerichtet war, heute durch Klagen bezüglich Diplomen und Parteitagen ersetzt wurde.
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Der ehemalige Vorsitzende der Richter- und Staatsanwältevereinigung (YARSAV), Ömer Faruk Eminağaoğlu, erklärte in einem Beitrag auf seinem Social-Media-Account, dass der „Yetmez ama evet“-Prozess in der Türkei erneut gestartet wurde und diesmal unter dem Namen „Terrorfreie Türkei“ inszeniert werde.
Eminağaoğlu wies darauf hin, dass damals, um die Verfassungsänderung von 2010 problemlos umzusetzen, eine „Kassetten-Verschwörung“ gegen die damalige Hauptoppositionspartei CHP eingefädelt wurde, und betonte, dass heute eine neue Version derselben Strategie angewandt werde.
Der Beitrag von Eminağaoğlu lautet wie folgt:
Die Kassetten-Verschwörung und der „Yetmez ama evet“-Prozess sind wieder auf der Bühne...
Wurde nicht eine KASSETTEN-VERSCHWÖRUNG gegen die CHP durchgeführt, damit die Verfassungsänderung von 2010, mit der die Türkei durch den „Yetmez ama evet“-Prozess geformt wurde, bequem umgesetzt werden konnte...
Der „Yetmez ama evet“-Prozess geht unter dem Namen „Terrorfreie Türkei“ und mit neuen Akteuren weiter.
Damit dieser Prozess und eine weitere Verfassungsänderung leichter durchgeführt werden können, wurde nun erneut die CHP ins Visier genommen. DIPLOM- UND PARTEITAGSKLAGEN GEGEN DIE CHP haben den Platz der Kassetten-Verschwörung eingenommen.
All dies zielt auch darauf ab, die CHP, die sich gegen das 1.-März-Mandat gestellt hatte, und damit auch die Republik weiter zu formen!..