Scharfe Kritik von Erol Mütercimler: 'Warum wurde wegen der an Flüssigkeitsverlust verstorbenen Soldaten kein Ermittlungsverfahren eingeleitet?'
Erol Mütercimler kritisierte scharf, dass nach dem Tod zweier Soldaten der türkischen Streitkräfte durch Flüssigkeitsverlust sowie bezüglich der in einer Höhle gefallenen Soldaten keine Erklärungen abgegeben wurden. Mütercimler fragte: „Wird niemand für den Tod der Soldaten zur Rechenschaft gezogen?“ und äußerte den Verdacht, dass versucht werde, die Vorfälle zu vertuschen.
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Der Journalist und Akademiker Erol Mütercimler hat sich mit eindringlichen Worten zu den jüngsten Nachrichten über gefallene Soldaten in den türkischen Streitkräften geäußert.
Mütercimler erinnerte daran, dass zwei Soldaten aufgrund von Flüssigkeitsverlust ums Leben gekommen seien, und kritisierte scharf, dass gegen die Verantwortlichen für diesen Vorfall kein Ermittlungsverfahren eingeleitet wurde.
"Gibt es so eine Schande überhaupt?", fragte Mütercimler und stellte die Frage: "Warum wurde gegen die Person, die diese militärische Einheit leitet, noch immer kein Ermittlungsverfahren eingeleitet?" In seiner Stellungnahme betonte Mütercimler, dass die Prinzipien der militärischen Disziplin und der Rechenschaftspflicht missachtet würden, und äußerte den Eindruck, dass versucht werde, den Vorfall zu vertuschen.
Mütercimler wies zudem darauf hin, dass auch bezüglich der Soldaten, die in den vergangenen Wochen in einer Höhle gefallen sind, keine zufriedenstellende Erklärung für die Öffentlichkeit abgegeben wurde. Mit den Worten: "Eine Gruppe unserer vaterlandsliebenden Kinder ist ebenfalls in einer Höhle gefallen, und es gibt immer noch keine vernünftige Erklärung", brachte er zum Ausdruck, dass das öffentliche Gewissen durch die Geschehnisse verletzt sei.