Abstimmungsverhalten von Gürban beim Rahmen-Gesetz bekannt geworden – Beitritt zur AKP erwartet
Es wurde bekannt, dass der aus der İYİ-Partei ausgetretene Abgeordnete aus Gaziantep, Mehmet Mustafa Gürban, bei der Abstimmung über das Rahmen-Gesetz mit „Nein“ gestimmt hat, während sein Beitritt zur AKP erwartet wird.
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Während im Rahmen des „25-Jahre-Jubiläums-Meetings“ der AKP neue Parteibeitritte erwartet werden, sorgte das Abstimmungsverhalten des Abgeordneten aus Gaziantep, Mehmet Mustafa Gürban, der als einer dieser Namen gehandelt wird, bei einer der letzten Abstimmungen im Parlament für Aufmerksamkeit.
MIT „NEIN“ GESTIMMT
Es heißt, dass Gürban, der gestern seinen Rücktritt von der İYİ-Partei erklärte, zu den Personen gehört, denen der Präsident und AKP-Vorsitzende Recep Tayyip Erdoğan das AKP-Abzeichen anstecken wird. Es stellte sich jedoch heraus, dass Gürban bei der Abstimmung über das „Rahmen-Gesetz“, die am Montag, dem 10. August, in der Generalversammlung der TBMM stattfand, mit „Nein“ gestimmt hat.
An der betreffenden Abstimmung nahmen 563 Abgeordnete teil. Bei der Abstimmung wurden 467 „Ja“-Stimmen, 87 „Nein“-Stimmen und 7 Enthaltungen abgegeben. Während alle AKP-Abgeordneten für die Regelung mit „Ja“ stimmten, löste Gürbans „Nein“-Stimme aufgrund der Erwartung seines Beitritts zur AKP in den sozialen Medien Diskussionen aus.
In seiner Erklärung, in der er seinen Austritt aus der İYİ-Partei bekannt gab, hatte Gürban gesagt: „Aufgrund der von mir als notwendig erachteten Umstände trete ich von meiner Mitgliedschaft in der İYİ-Partei zurück. Ich danke allen, die die Organisationsstruktur im Namen unseres geschätzten Parteivorsitzenden und unseres Gründungsvorsitzenden respektiert haben. Ich möchte der Öffentlichkeit respektvoll mitteilen, dass ich meine Aufgabe unter dem Dach der Großen Nationalversammlung der Türkei auch im weiteren Prozess mit derselben Entschlossenheit und einem stärkeren Willen fortsetzen werde.“
Dass Gürban nun der AKP beitreten soll, deren Regelung er vor Kurzem noch mit seiner Gegenstimme abgelehnt hatte, wurde von der Opposition und Nutzern sozialer Medien unter dem Aspekt der „politischen Konsistenz“ bewertet.