Akın Gürlek gewinnt Prozess und spendet 150.000 TL an AFAD
Im Schmerzensgeldprozess, den Justizminister Akın Gürlek gegen den CHP-Vorsitzenden Özgür Özel und den stellvertretenden CHP-Fraktionsvorsitzenden Murat Emir angestrengt hatte, ist ein Urteil gefallen. Das Gericht verurteilte die Beklagten zur Zahlung von insgesamt 150.000 TL, wobei Gürlek diesen Betrag an die Katastrophenschutzbehörde AFAD gespendet haben soll.
12punto
Die von Justizminister Akın Gürlek gegen den CHP-Vorsitzenden Özgür Özel und den stellvertretenden CHP-Fraktionsvorsitzenden Murat Emir eingereichten Klagen auf Schmerzensgeld wurden durch einen Beschluss des 20. Zivilgerichts erster Instanz in Istanbul zusammengelegt.
GERICHTLICHES URTEIL ZUM SCHMERZENGELD
Im Rahmen des zusammengelegten Verfahrens entschied das Gericht, dass sowohl Özgür Özel als auch Murat Emir zur Zahlung von insgesamt 150.000 TL Schmerzensgeld verpflichtet sind.
Es wurde mitgeteilt, dass das Urteil im Zusammenhang mit Klagen erging, die aufgrund von Äußerungen der Parteien eingereicht worden waren.
SCHMERZENGELD AN AFAD GESPENDET
Nach Informationen aus Ministeriumskreisen wurde bekannt gegeben, dass Akın Gürlek die durch das Gerichtsurteil zugesprochene Entschädigung in Höhe von 150.000 TL an die Katastrophenschutzbehörde AFAD gespendet hat.