AKP-Abgeordneter kritisiert „Schaufensterdekoration“: „Diejenigen, die den Präsidenten instrumentalisieren...“
Der AKP-Generalsekretär Eyyüp Kadir İnan äußerte in einer Erklärung in den sozialen Medien seinen Unmut darüber, dass das Foto von Präsident Erdoğan in Amtszimmern wie eine „Schaufensterdekoration“ verwendet wird.
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Der AKP-Generalsekretär und Abgeordnete für İzmir, Eyyüp Kadir İnan, erklärte, dass einige Mitglieder seiner Partei das Foto von Präsident Recep Tayyip Erdoğan in ihren Amtszimmern inmitten prunkvoller Dekorationen als „Schaufensterdekoration“ missbrauchen. In einer über soziale Medien verbreiteten Stellungnahme betonte İnan, dass die Verwendung von Erdoğans Foto zu einem solchen Zweck absolut inakzeptabel sei.
„DAS FOTO IST KEINE DEKORATION FÜR EIN AMTSZIMMER“
İnan äußerte sich in seinem Beitrag wie folgt:
„In letzter Zeit ist zu beobachten, dass einige Personen versuchen, die Öffentlichkeit zu beeindrucken, indem sie ihre Büros mit prunkvollen Dekorationen ausstatten und das Foto unseres Parteivorsitzenden und Präsidenten inmitten von goldverzierten Tischen und roten Thronsesseln wie eine Schaufensterdekoration zur Schau stellen. Dieses Foto ist keine Dekoration für ein Amtszimmer. Es ist erst recht kein Instrument für Missbrauch! Dieses Foto ist das Symbol einer Sache, eines Kampfes und der großen Opfer, die auf dem Weg des Dienstes am Volk erbracht wurden.“
DAS ANDENKEN DES PRÄSIDENTEN DARF NICHT MISSBRAUCHT WERDEN
İnan erklärte, dass diejenigen, die versuchen, das Andenken von Präsident Erdoğan für ihre eigenen Interessen zu nutzen, in der Öffentlichkeit niemals auf Zustimmung stoßen werden.
„Diejenigen, die das Andenken unseres Präsidenten für ihre persönliche Selbstdarstellung instrumentalisieren, werden in der Öffentlichkeit niemals Anklang finden“, sagte İnan und betonte, dass man sowohl auf individueller als auch auf Parteiebene gegen solche Personen vorgehen werde.
„IN DIESER SACHE GEHT ES NICHT UM AMTSDEKORATIONEN, SONDERN UM DIE SORGEN DES VOLKES“
İnan schloss seine Erklärung mit den folgenden Worten:
„Wir werden nicht nur auf individueller Ebene gegen diese Missbraucher kämpfen, sondern auch als Partei einen eigenen Kampf führen. Denn für uns ist diese Sache nicht die Sache derer, die sich mit Amtsdekorationen schmücken, sondern die derjenigen, die sich die Sorgen des Volkes zu eigen machen und Tag und Nacht arbeiten.“