Erklärung der AKP zu vorgezogenen Neuwahlen! 'Sie werden dieselbe Niederlage erleben'

Der AKP-Sprecher Ömer Çelik äußerte sich zur Forderung der Opposition nach vorgezogenen Neuwahlen und erklärte: „Wie wir bereits zuvor gesagt haben, steht eine vorgezogene Wahl nicht auf der Tagesordnung der Türkei.“

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Der Vorsitzende der Republikanischen Volkspartei (CHP), Özgür Özel, wiederholt weiterhin seine Forderung nach vorgezogenen Neuwahlen.

"WIR FORDERN SOFORTIGE WAHLEN"

"Je früher, desto besser", sagte Özel und fügte hinzu: "Ob Erdoğan kandidiert oder jemand anderes, die Wahl muss sofort stattfinden. Wir fordern sofortige Wahlen."

Auf Özels Wahlaufruf kam eine Antwort aus dem Lager der Regierung.

Der AKP-Sprecher Ömer Çelik sprach auf dem 8. ordentlichen Bezirkskongress von Seyhan im Archäologischen Museum Adana.

"SIE WERDEN DIESELBE NIEDERLAGE ERLEBEN"

Als Antwort auf die Forderung der Opposition nach vorgezogenen Neuwahlen sagte Çelik: "Zweifellos würden sie heute, wenn Wahlen wären, wieder dieselbe Niederlage erleben. Aber wie wir bereits zuvor gesagt haben, steht eine vorgezogene Wahl nicht auf der Tagesordnung der Türkei."

'ES IST NICHT MÖGLICH, DIE VOLKSALLIANZ ZUM SCHWEIGEN ZU BRINGEN'

Çelik erklärte, dass es keine vorgezogenen Wahlen gebe, sie aber jeden Tag so arbeiteten, als stünden Wahlen bevor, und sagte weiter:

"Jedes Mal, wenn es um die Verwirrung in der Opposition, ihre internen Streitigkeiten und ihre Unruhen geht, greifen sie ständig die AK-Partei an. Sie greifen unseren Präsidenten an. Sie glauben, sie könnten uns zum Schweigen bringen. Wie Sie neulich gesehen haben, gab es im Parlament eine hässliche Aktion. Sie versuchten, unserem Innenminister den Weg zu versperren, als er zur Ausschusssitzung ging. Aber sie haben wieder einmal gesehen, dass es in keiner Weise möglich ist, die AK-Partei zum Schweigen zu bringen, und es ist nicht möglich, die Volksallianz zum Schweigen zu bringen. Es gibt keine vorgezogenen Wahlen vor der Türkei. Aber wir sind eine Organisation, die jeden Tag so arbeitet, als stünden Wahlen bevor."