AKP-geführte Stadtverwaltung Antakya setzt das „Kent Lokantası“-Modell der CHP als „Millet Lokantası“ um
Die AKP-geführte Stadtverwaltung Antakya hat das „Kent Lokantası“-Modell (Stadtkantine), das in CHP-geführten Kommunen betrieben wird und bei dem das Menü 40 TL kostet, übernommen. In dem Betrieb, der nun „Millet Lokantası“ (Volkskantine) heißt, bietet die AKP-Stadtverwaltung das Tagesmenü der Bevölkerung für 80 TL an.
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In dem für die von den Erdbeben betroffenen Gewerbetreibenden in Hatay errichteten Fertigteil-Basar wurde von der Stadtverwaltung Antakya eine „Millet Lokantası“ eröffnet, in der täglich durchschnittlich 300 Bürger verpflegt werden.
Die AKP-geführte Stadtverwaltung Antakya eröffnete am 17. April im Fertigteil-Basar im Stadtviertel Haraparası, wo die von den Erdbeben vom 6. Februar 2023 mit Zentrum in Kahramanmaraş betroffenen Gewerbetreibenden wieder auf ihre Kunden treffen, eine „Millet Lokantası“.
Die Kantine, die darauf abzielt, die vom Erdbeben betroffenen Gewerbetreibenden und Bürger zu unterstützen, ist wochentags jeweils von 11.00 bis 14.00 Uhr geöffnet.
DOPPELT SO TEUER WIE BEI DER IBB
In der von städtischen Teams betriebenen Kantine werden 3 Gänge und 1 Dessert für 80 Lira verkauft, während dasselbe Menü in den „Kent Lokantası“-Einrichtungen der Stadtverwaltung Istanbul (IBB) 40 Lira kostet.
Der Bürgermeister von Antakya, İbrahim Naci Yapar, erklärte, dass das Projekt in kurzer Zeit auf Interesse gestoßen sei: „Wir möchten unseren Bürgern einen Service bieten, der den Geschmack und die Qualität von Hausmannskost hat. Unsere Arbeit hat sehr ernsthafte Unterstützung erfahren. Wir bieten täglich durchschnittlich 300 Bürgern einen Verpflegungsservice an.“
Der Bürgermeister von Antakya, İbrahim Naci Yapar, berichtete, dass die Kantine seit dem Tag ihrer Eröffnung etwa 4.000 Menschen bewirtet habe.
Yapar betonte, dass man das Modell ausweiten wolle: „Wir arbeiten daran, eine zweite und sogar eine dritte 'Millet Lokantası' an den benötigten Stellen in unserer Stadt zu eröffnen. Bei Bedarf möchten wir die Anzahl unserer Kantinen erhöhen und unseren Bürgern eine Mahlzeit als Unterstützung anbieten.“