Angebot von Mansur Yavaş an die Bürgermeister! 'Wer es ablehnte, landete auf dem Müllhaufen der Politik'

Mansur Yavaş, der mit 60 Prozent der Stimmen erneut zum Bürgermeister der Stadt Ankara gewählt wurde, erklärte: „Ich werde ihnen vorschlagen: ‚Reichen wir uns die Hände und dienen wir gemeinsam ganz Ankara.‘ Diejenigen, die dieses Angebot in der Vergangenheit abgelehnt haben, sind mittlerweile auf dem Müllhaufen der Politik gelandet; fast alle von ihnen sind weg.“

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Die Türkei hat die Kommunalwahlen vom 31. März hinter sich gelassen.

Nach inoffiziellen Ergebnissen wurde die Republikanische Volkspartei (CHP) mit einem Stimmenanteil von 37,77 Prozent landesweit zur stärksten Kraft und gewann zudem zahlreiche Stadt-, Provinz- und Bezirksverwaltungen.

Mansur Yavaş, der von der CHP erneut in Ankara ins Rennen geschickt wurde, erzielte einen deutlichen Vorsprung gegenüber seinem Konkurrenten Turgut Altınok. Mit einem Stimmenanteil von 60 Prozent wurde Yavaş erneut zum Bürgermeister der Stadt Ankara (ABB) gewählt.

Nach der Wahl traf Yavaş bei einem Iftar-Essen im Großmarkt von Ankara mit den Händlern zusammen und dankte allen Bürgern.

„Wir haben eine Wahl hinter uns, aber leider haben diejenigen, die in den letzten zwei Tagen wie immer nicht mit ihren Leistungen oder Versprechen überzeugen konnten, versucht, mit hässlichen Plakaten zu agieren. Doch das Wahlergebnis zeigt, dass dies alles nichts nützt und unsere Bürger darauf bereits reagieren. Letztendlich hat die Bevölkerung von Ankara unsere fünfjährige Arbeit bestätigt“, sagte Yavaş und fuhr wie folgt fort:

„Auch wenn wir im Stadtrat eine Mehrheit haben, werde ich den acht gewählten Bürgermeistern und dem einen unabhängigen Bürgermeister vorschlagen: ‚Kommt, ergreift die Hand, die wir euch reichen. Auch wenn die Menschen in euren Gemeinden uns vielleicht weniger Stimmen gegeben haben, lasst uns gemeinsam ihre Probleme lösen, das ist überhaupt kein Problem. Reichen wir uns die Hände und dienen wir gemeinsam ganz Ankara.‘ Diejenigen, die dieses Angebot in der Vergangenheit abgelehnt haben, sind mittlerweile auf dem Müllhaufen der Politik gelandet; fast alle von ihnen sind weg. Ich hoffe, dass die nun gewählten Bürgermeister nicht denselben Fehler machen, unsere Hand ergreifen und wir die Chance erhalten, gemeinsam mit allen 16 Bürgermeistern Ankara so zu dienen, wie es notwendig ist.“