Antwort von İmamoğlu auf die Kritik des israelischen Außenministers Katz an Erdoğan

Der Bürgermeister von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, hat auf die scharfe Kritik des israelischen Außenministers Israel Katz an Erdoğan reagiert. İmamoğlu erklärte, dass die türkische Demokratie nicht infrage gestellt werden könne.

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Der israelische Außenminister Israel Katz, beschuldigte den Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan, die Türkei in eine Diktatur zu verwandeln. Katz kritisierte Erdoğans Entscheidung, Instagram zu sperren, Sportübertragungen zu unterbrechen und damit zu drohen, in ein demokratisches Land einzumarschieren. 

Katz behauptete zudem, dass Erdoğan mit dieser Entscheidung die Handelsbeziehungen abbreche, türkischen Exporteuren einen jährlichen Schaden von 6 Milliarden Dollar zufüge und das Erbe von Atatürk zerstöre.

Der israelische Außenminister Israel Katz äußerte sich wie folgt zu Erdoğan: 

 

ANTWORT VON İMAMOĞLU LIESS NICHT LANGE AUF SICH WARTEN 

Auf die Äußerungen von Katz reagierte der Bürgermeister von Istanbul, Ekrem İmamoğlu.

In einem Beitrag auf seinem Social-Media-Konto erklärte İmamoğlu: „Ich gebe diese Ihre Erklärung, die die Flagge der Republik Türkei und ihren Präsidenten beleidigt, eins zu eins an Sie zurück. Wir werden uns Demokratie und Recht nicht von jemandem beibringen lassen, an dessen Händen das Blut zehntausender Kinder klebt.“ so seine Worte.

Hier ist der Beitrag:

 

 

'SCHAU HIERHER, DU MÖRDERISCHER PSYCHOPATH!'

Auch Kommunikationsdirektor Fahrettin Altun äußerte sich auf seinem Social-Media-Konto wie folgt:

„Schau hierher, du mörderischer Psychopath!

Solange du den Namen von Recep Tayyip Erdoğan in deinen schmutzigen Mund nimmst, mit dem du das Blut Unschuldiger saugst, werden wir ihn weiterhin unterstützen und entschlossener hinter ihm stehen.

Von blutbefleckten Völkermördern wie euch haben weder unser Präsident noch unser Land irgendetwas zu lernen!

Die Massaker, die ihr an unseren palästinensischen Brüdern verübt habt, und dieser abscheuliche Völkermord, den ihr begeht, werden eines Tages zur Rechenschaft gezogen werden!“