Antwort von Mehmet Altınöz (YRP) auf die Vorwürfe gegen Ekrem İmamoğlu! Gab es ein Treffen?

Der stellvertretende Vorsitzende der Yeniden Refah Partisi, Mehmet Altınöz, reagierte in einer Live-Sendung auf die Behauptung, Ekrem İmamoğlu habe die Yeniden Refah Partisi finanziert, damit diese im Hintergrund Kandidaten aufstellt.

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Im Vorfeld der Kommunalwahlen beschloss die Yeniden Refah Partisi (YRP), die Türen für ein Bündnis mit der AKP zu schließen und eigene Kandidaten in Istanbul, Ankara und Izmir aufzustellen.

Der stellvertretende YRP-Vorsitzende Mehmet Altınöz äußerte sich zu den Vorwürfen gegen den Bürgermeister der Stadt Istanbul (İBB), Ekrem İmamoğlu.

Mehmet Altınöz wurde gestern in einer Sendung auf tv100 mit der Frage konfrontiert: "Möchten Sie insbesondere auf die Behauptungen antworten, dass Sie von İmamoğlu 25 oder 30 Millionen Dollar an Werbe- oder Sponsorengeldern erhalten haben, um Ihre Absage zu begründen?"

Altınöz antwortete: "Natürlich antworten wir darauf, bitte sehr. Wir sind live auf Sendung, wer auch immer etwas zu sagen hat, soll es sagen."

Auf die Frage: "Was ist also Ihre Antwort auf die Behauptung, dass Ekrem İmamoğlu die Yeniden Refah Partisi finanziert hat, damit diese im Hintergrund Kandidaten aufstellt?", gab Mehmet Altınöz folgende Antwort:

"Das muss natürlich bewiesen werden. In der Innenpolitik gibt es viele Gerüchte, aber man muss sie beweisen. Wer auch immer das behauptet, soll kommen, ich bin live auf Sendung. Wer hat dieses Gespräch geführt? Wer hat dieses Geld erhalten?"

"KEIN TREFFEN MIT İMAMOĞLU"

Altınöz erklärte, dass er in diesem Prozess zu keinem Zeitpunkt mit Ekrem İmamoğlu gesprochen habe und dass es auch vonseiten der CHP weder ein Gespräch noch eine Gesprächsanfrage gegeben habe.