'Atatürk-Zensur' bei Treffen in Damaskus! Atatürk-Porträt verdeckt und über Botschafts-Account geteilt
Ein Foto, das von einem Treffen des türkischen Botschafters in Damaskus, Dr. Nuh Yılmaz, mit einer Delegation von KIYAMDER geteilt wurde, hat in den sozialen Medien für Empörung gesorgt, da das Porträt von Atatürk darauf verdeckt war.
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Ein Besuch in der türkischen Botschaft in Damaskus hat aufgrund eines veröffentlichten Fotos für öffentliche Diskussionen gesorgt.
Die Delegation von KIYAMDER (Kıymetli Adamlar Sait Altunöz Yardımlaşma Derneği), die nach Syrien gereist war, wurde vom türkischen Botschafter in Damaskus, Dr. Nuh Yılmaz, empfangen. Die offiziellen Beiträge nach dem Treffen rückten jedoch ein anderes Detail in den Fokus.
BESUCH FAND IN DER BOTSCHAFT STATT
Der Ehrenvorsitzende von KIYAMDER, Emre Altınkum, und die begleitende Delegation besuchten im Rahmen ihres Syrien-Programms die türkische Botschaft in Damaskus. Die Delegation traf sich mit Botschafter Dr. Nuh Yılmaz zu einem Gespräch. Es wurde mitgeteilt, dass der Besuch im Rahmen der Kontakte des Vereins in Syrien geplant war.
Der Empfang wurde über die offiziellen Social-Media-Konten der Botschaft der Republik Türkei in Damaskus öffentlich gemacht. In den Beiträgen auf den Plattformen X und Instagram wurden Fotos des Treffens sowie kurze Informationsnotizen veröffentlicht.
VERÖFFENTLICHTES FOTO SORGT FÜR AUFSEHEN
Auf einem der von den offiziellen Konten veröffentlichten Fotos war zu sehen, dass das Porträt des Gründers unserer Republik, Mustafa Kemal Atatürk, verdeckt wurde. Dieses Detail stieß bei Nutzern sozialer Medien auf Kritik.