Ausschuss für den neuen Öffnungsprozess zum 11. Mal zusammengetreten

Im Rahmen des neuen Öffnungsprozesses, der als „Türkei ohne Terror“ bezeichnet wird, ist die im türkischen Parlament (TBMM) eingerichtete Kommission für nationale Solidarität, Brüderlichkeit und Demokratie zum 11. Mal zusammengetreten.

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Die Kommission für nationale Solidarität, Brüderlichkeit und Demokratie, die im Rahmen des von MHP-Chef Devlet Bahçeli initiierten neuen Öffnungsprozesses der Regierung – von dieser als „Türkei ohne Terror“ bezeichnet – im türkischen Parlament (TBMM) gegründet wurde, setzt ihre Arbeit fort.

Die Kommission trat unter dem Vorsitz des Parlamentspräsidenten Numan Kurtulmuş zum 11. Mal zusammen. Das Treffen war in zwei Sitzungen geplant.

In der ersten Sitzung ergriffen die Vorsitzenden des Verbands der Industriellen und Geschäftsleute Südostanatoliens, des Verbands der Geschäftsfrauen Ost- und Südostanatoliens, des Dachverbands der Industriellen- und Geschäftsleuteverbände Ost- und Südostanatoliens, der Konföderation der Sicherheitswächter und Hinterbliebenen von Märtyrern Anatoliens sowie der Föderation der Kadim-Stämme das Wort. In diesem Teil wurden die wirtschaftlichen und sozialen Probleme der Region erörtert.

In der zweiten Sitzung tauschten sich Vertreter des Mesopotamischen Vereins für Migrationsbeobachtung und -forschung, der Mesopotamischen Föderation für Islamische Studien, des Vereins der Männer der Islamischen Verkündungs- und Bildungsbewegung sowie der Stiftung der Medresen-Gelehrten aus. In dieser Sitzung standen Migration und religiöse Themen in der Region im Mittelpunkt.

Zur Eröffnung des Treffens erteilte Parlamentspräsident Numan Kurtulmuş das erste Wort dem Vorsitzenden des Verbands der Industriellen und Geschäftsleute Südostanatoliens, Şahismail Bedirhanoğlu.