Babacans bemerkenswerte Äußerung zu Drogenrazzien: 'Auch wenn sie berühmt sind...'

Der Vorsitzende der DEVA-Partei, Ali Babacan, erklärte, er habe mit eigenen Augen gesehen, wie vor Schulen im Bezirk Etimesgut in Ankara verbotene Substanzen an Schüler verkauft wurden. Zu den Drogenrazzien kommentierte Babacan: "Auch wenn sie berühmt sind, können gegen jeden, der etwas Falsches tut, Operationen durchgeführt und Festnahmen vorgenommen werden. Aber wie bewertet die Gesellschaft diese Situation? Wird dies als Spiegelbild eines Kampfes zwischen verschiedenen Cliquen gesehen? Das muss man gesondert bewerten."

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Der Vorsitzende der Demokrasi ve Atılım Partisi (DEVA), Ali Babacan, äußerte sich zu dem jüngsten Anstieg des Drogenkonsums und den Razzien gegen prominente Persönlichkeiten. Babacan erklärte, er sei persönlich Zeuge geworden, wie im Bezirk Etimesgut in Ankara vor Schulen verbotene Substanzen verkauft wurden.

Babacan sagte: "In Ankara, in Etimesgut, habe ich mit eigenen Augen gesehen, wie vor Grundschulen Drogen verkauft wurden. Das ist unglaublich. Fragen Sie die Ladenbesitzer in der Umgebung, sie werden es Ihnen auch erzählen. Ja, es werden Razzien durchgeführt, aber wir sehen vor Ort noch keine ernsthafte Veränderung."

RAZZIEN GEGEN PROMINENTE

Babacan ging auch auf die Drogenrazzien gegen prominente Namen ein und sagte: "Die jüngsten Operationen zeigen, dass in der Türkei niemand unantastbar ist. Auch wenn sie berühmt sind, können gegen jeden, der etwas Falsches tut, Operationen durchgeführt und Festnahmen vorgenommen werden. Aber wie bewertet die Gesellschaft diese Situation? Wird dies als Spiegelbild eines Kampfes zwischen verschiedenen Cliquen gesehen? Das muss man gesondert bewerten."