Behauptung: „Stellvertretender Parteivorsitzender der İYİ Parti wird seines Amtes enthoben“!
Es wurde behauptet, dass der stellvertretende Vorsitzende der İYİ Parti, Ahmet Zeki Üçok, seines Amtes enthoben werden soll. Üçok äußerte sich zu dem Thema: „Dass ich meines Amtes enthoben werde, ist auch mir zu Ohren gekommen, aber es ist noch nicht offiziell.“
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In der İYİ Parti, die von einer Reihe von Rücktritten erschüttert wird und in der die parteiinternen Krisen nicht abreißen, wurde behauptet, dass der stellvertretende Parteivorsitzende Ahmet Zeki Üçok seines Amtes enthoben werden soll.
Gegenüber Hilal Köylü von serbestiyet.com sagte Üçok: „Dass ich meines Amtes enthoben werde, ist auch mir zu Ohren gekommen, aber es ist noch nicht offiziell.“
Üçok erklärte dazu Folgendes:
„In der İYİ Parti liegt die Befugnis, die Mitglieder des Parteivorstands zu wählen, beim Parteivorsitzenden, ebenso wie die Befugnis, sie ihres Amtes zu entheben. Alles liegt im Ermessen des Parteivorsitzenden.“
„ICH BEFÜRWORTE DIE ZUSAMMENARBEIT MIT DER CHP“
In seiner Erklärung ging Üçok auf seine Präsentation mit Karten ein, die er zur Zusammenarbeit mit der CHP bei den Kommunalwahlen erstellt hatte.
Ahmet Zeki Üçok äußerte sich wie folgt:
„Ich habe unsere Parteivorsitzende Meral Akşener bereits zuvor mit einer Präsentation anhand von Karten darüber informiert, wie die Partei bei einer Zusammenarbeit mit der CHP gewinnen könnte. Sie hatte mich gebeten, diese Präsentation vor dem GİK (Allgemeiner Verwaltungsrat) zu halten. Bei der GİK-Sitzung verlangte sie jedoch, dass ich nur eine mündliche Erläuterung gebe und auf die Präsentation mit Karten verzichte.“
„Ich befürworte die Zusammenarbeit mit der CHP, aber im GİK wurde beschlossen, die Zusammenarbeit abzulehnen“, sagte Üçok und fügte hinzu: „Ich respektiere diese Entscheidung. Ich arbeite nicht erst seit drei Tagen an diesen Kartenstudien. Ich arbeite seit Monaten mit meinen Freunden in meinem Umfeld daran. So, als ob dies nicht bekannt gewesen wäre, wurde ich nach der GİK-Sitzung mit unschöner und unangemessener Kritik konfrontiert. So geht das nicht. So hätte es nicht sein dürfen.“