Beylikdüzü-Prozess gegen Ekrem İmamoğlu auf den 11. Juli vertagt
Die Anhörung im Prozess gegen Ekrem İmamoğlu, in dem ihm aus seiner Zeit als Bürgermeister von Beylikdüzü „Manipulation bei Ausschreibungen“ vorgeworfen wird, fand heute statt. Die Anhörung, bei der die Urteilsverkündung erwartet wurde, wurde auf den 11. Juli vertagt.
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Der Prozess gegen den Istanbuler Oberbürgermeister und CHP-Präsidentschaftskandidaten Ekrem İmamoğlu, der sich derzeit im Silivri-Gefängnis befindet, wegen des Vorwurfs der „Manipulation bei Ausschreibungen“ aus seiner Zeit als Bürgermeister von Beylikdüzü, wurde vertagt.
In dem Verfahren vor dem 10. Strafgericht erster Instanz von Büyükçekmece wird für İmamoğlu eine Freiheitsstrafe von drei bis sieben Jahren sowie ein politisches Betätigungsverbot gefordert.
Bei der Anhörung am 8. Januar war der Staatsanwalt aufgefordert worden, sein Plädoyer vorzulegen; dieser beantragte jedoch eine zusätzliche Frist, woraufhin das Gericht die Anhörung auf den heutigen Tag verschob.
Auch diese Anhörung wurde nun auf den 11. Juli vertagt.