Bilal Erdoğan meldet sich diesmal zum Thema Grabsteine zu Wort
Bilal Erdoğan, der Sohn von Präsident Erdoğan, nimmt weiterhin an Veranstaltungen teil. Zuletzt betonte Erdoğan, dass junge Menschen in der Lage sein sollten, historische Texte zu lesen und zu verstehen. Er erklärte, dass das Erlernen des Osmanischen zur Normalität geworden sei und dass das kulturelle Erbe geschützt werden müsse.
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Bilal Erdoğan, der Sohn von Präsident Erdoğan, setzt seine Termine ohne Unterbrechung fort.
Zuletzt nahm er am Finale des Wettbewerbs „Osmanisches Türkisch auf den Spuren des kulturellen Erbes“ teil, der in Zusammenarbeit mit der Hayrat-Stiftung und dem Bildungsministerium organisiert wurde.
In seiner Rede bei der Veranstaltung betonte er, dass junge Menschen über das nötige Rüstzeug verfügen sollten, um historische Texte wie Grabinschriften und Manuskripte lesen und verstehen zu können.
Erdoğan sagte, dass junge Menschen in der Lage sein sollten, Texte zu lesen, die in alten Schriftzeichen wie dem Osmanischen verfasst sind. „Wenn jemand aufstand und sagte, ich möchte Texte lesen, die in alten Schriftzeichen geschrieben sind, und eine entsprechende Ausbildung erhalten, stellte dies ein Problem dar. Jetzt ist dies Gott sei Dank normalisiert. Das ist unsere eigene Sprache, unsere eigenen Texte, unsere eigene Vergangenheit, unsere eigene Geschichte“, sagte er.
Erdoğan betonte, dass der Schutz des kulturellen Erbes ein wichtiger Bestandteil des Bildungsverständnisses sei.