Botschaft von Sırrı Sakık (DEM-Partei) an İmamoğlu: 'Dass er verliert, ist nicht unser Problem'

Der DEM-Partei-Abgeordnete für Ağrı, Sırrı Sakık, äußerte sich zu den Kommunalwahlen. Nach der Ankündigung der DEM-Partei, in Istanbul einen eigenen Kandidaten aufzustellen, reagierte Sakık auf die Kritik, dass 'İmamoğlu verlieren werde', mit den Worten: 'Das ist nicht unser Problem.'

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Nach den Spekulationen, dass die DEM-Partei für die Kandidatur der Stadtverwaltung Istanbul Başak Demirtaş, die Ehefrau des ehemaligen HDP-Co-Vorsitzenden Selahattin Demirtaş, aufstellen könnte, sowie nach der Ankündigung der DEM-Partei, in Istanbul mit einem eigenen Kandidaten anzutreten, äußerte sich der DEM-Partei-Abgeordnete für Ağrı, Sırrı Sakık, zur aktuellen politischen Lage.

Wie Ferit Aslan von Medyascope berichtet, sagte Selahattin Demirtaş zu Sakık, der ihn im Gefängnis besuchte, dass sich die DEM-Partei für die Kommunalwahlen gut aufstellen müsse und die Verluste der letzten Parlamentswahlen ausgeglichen werden müssten, und fügte hinzu: „Die DEM-Partei ist niemandes Stütze.

"WIR HABEN KEINE STARKE UNTERSTÜTZUNG GESEHEN"

Sakık betonte, dass die DEM-Partei in den Metropolen ihre eigenen Kandidaten aufstellen müsse und sagte: „Meine persönliche Meinung ist, dass wir bei zwei Wahlen für die Kandidaten der CHP gestimmt haben, aber abgesehen von ein oder zwei schwachen Reaktionen haben wir keine starke Unterstützung gegen die antidemokratischen Angriffe auf uns gesehen.“

Sakık wies darauf hin, dass die Basis diesbezüglich sehr verärgert sei, und sagte: „Wir haben kein Protokoll mit ihnen unterzeichnet und hatten keine Erwartungen; wir hatten lediglich die Forderung nach Demokratie.“

“DASS İMAMOĞLU VERLIERT, IST NICHT UNSER PROBLEM”

Sakık erinnerte daran, dass einige Kreise auf die Entscheidung, mit eigenen Kandidaten in die Wahl zu gehen, mit dem Argument reagierten, dass der Bürgermeister von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, die Wahl verlieren werde, und sagte dazu Folgendes:

„Jetzt sagen wir, dass wir mit unseren eigenen Kandidaten in die Wahl gehen, und sie sagen: ‚İmamoğlu wird verlieren‘. Das ist nicht unser Problem. Für uns ist nicht der Verlust oder Gewinn von zwei sich ähnelnden Blöcken wichtig, sondern für uns ist als Politik des dritten Weges die Entwicklung einer demokratischen Politik entscheidend.“