Brisante Behauptung zu Kılıçdaroğlu und İmamoğlu! Obwohl er ihn dreimal anrief...
Der für seine Nähe zur Regierung bekannte Hürriyet-Kolumnist Abdulkadir Selvi behauptet, dass Kemal Kılıçdaroğlu dem Bürgermeister von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, keinen Termin gegeben habe.
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Die Spannungen innerhalb der Cumhuriyet Halk Partisi (CHP) während des Prozesses zur Kandidatenaufstellung hallen weiterhin nach.
Der für seine Nähe zur Regierung bekannte Hürriyet-Kolumnist Abdulkadir Selvi behauptete in seinem Artikel, in dem er die Spannungen innerhalb der CHP thematisierte, dass der ehemalige Parteivorsitzende Kemal Kılıçdaroğlu dem Bürgermeister von Istanbul (İBB), Ekrem İmamoğlu, keinen Termin gewährt habe.
KILIÇDAROĞLU GING NICHT ANS TELEFON
Selvi schrieb: „Bei der Beerdigung der Ehefrau von Altan Öymen hatte Ekrem İmamoğlu Kılıçdaroğlu zum Abendessen eingeladen. Kılıçdaroğlu nahm die Einladung von İmamoğlu nicht an. Doch an jenem Abend aß er mit Canan Kaftancıoğlu und Emre Kongar zu Abend. Als der Wahlkampf begann, rief Ekrem İmamoğlu Kılıçdaroğlu an, um die alevitischen Stimmen auf seiner Seite zu halten. Obwohl er ihn dreimal anrief, ging Kılıçdaroğlu nicht ans Telefon und reagierte nicht positiv auf seine Terminanfragen.“
Im weiteren Verlauf seines Artikels führte Selvi zudem folgende Behauptung an:
„Sogar eine Person, die für die Medien von İmamoğlu arbeitet, besuchte Kılıçdaroğlu in Ankara. Als sie ihm den Gesprächswunsch von İmamoğlu übermittelte, fuhr er sie an: ‚Hat er dich beauftragt?‘“
„KILIÇDAROĞLU BEREITET SICH AUF DEN CHP-PARTEITAG NACH DER WAHL VOR“
Selvi äußerte die Ansicht: „Kılıçdaroğlu weiß, dass es Ekrem İmamoğlu war, der ihn gestürzt hat. Deshalb trifft er ihn nicht. Kılıçdaroğlu bereitet sich auf den CHP-Parteitag nach der Wahl vor. Er versucht, Özgür Özel gegen İmamoğlu auf seine Seite zu ziehen. Als er den Vorsitz übergab, hatte er zu Özgür Özel gesagt: ‚Werde Ekrem los. Ich werde dir jede erdenkliche Unterstützung geben.‘ Kılıçdaroğlu plant, wieder an die Spitze der CHP zurückzukehren, selbst wenn es nur für einen Tag als Parteivorsitzender wäre.“
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