Cemal Enginyurt erhebt Vorwurf: 'Zahlungen an AKP-nahe Journalisten'
Der CHP-Abgeordnete für Istanbul, Cemal Enginyurt, behauptet, dass während der AKP-Ära über Kommunalverwaltungen hohe Zahlungen an bestimmte Journalisten geleistet wurden.
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Der CHP-Abgeordnete für Istanbul, Cemal Enginyurt, hat Vorwürfe wegen Unregelmäßigkeiten in Kommunalverwaltungen, die von der AKP an die CHP übergegangen sind, zur Sprache gebracht.
Im Sender Tele1 behauptete Enginyurt, dass während der AKP-Ära unter dem Deckmantel von Konferenzen und Seminaren hohe Zahlungen an bestimmte Journalisten geleistet wurden.
Enginyurt erklärte, dass diese Journalisten einen luxuriösen Lebensstil pflegten und Villen in Şile und Ümitköy besäßen.
Enginyurt reagierte auf die gegen CHP-geführte Kommunen eingeleiteten Ermittlungen und fragte: "Es wird hinterfragt, woher die Journalisten ihr Geld beziehen. Aber wie kommen diese Journalisten dazu, Luxusautos zu fahren und Villen zu kaufen? Woher kommt dieses Geld?"
AUFRUF AN CHP-KOMMUNEN
Enginyurt appellierte an die CHP-Bürgermeister und erklärte, sie müssten offenlegen, welche Journalisten während der AKP-Ära welche Beträge erhalten hätten. "Die Bürgermeister, die von der AKP zur CHP gewechselt sind, müssen erklären, an welche Journalisten während der AKP-Zeit wie viel Geld gezahlt wurde", sagte er.
Cemal Enginyurt äußerte, dass auch AKP-geführte Kommunen in ähnlicher Weise überprüft werden müssten, und fügte hinzu: "Von CHP-Kommunen wird Rechenschaft über Konzerte verlangt, aber warum werden die Zahlungen aus der AKP-Ära nicht hinterfragt?"
Abschließend ging Enginyurt auf die Anschuldigungen einiger Personen ein, die behaupten, Journalisten zu sein, und sich gegen Ekrem İmamoğlu richten. Er merkte an, dass diese Personen in der Vergangenheit Zeitungen ausgetragen hätten und nun in den Medien präsent seien. Enginyurt betonte, dass solche Behauptungen von den CHP-Kommunen aufgeklärt werden müssten.