Cemil Tugay stichelt gegen AKP-Kandidaten für Izmir, Dağ: „Er dreht Filme. Er hat ein Rekordbudget“
Die AKP hat ein riesiges Werbebudget bereitgestellt, um Izmir zu gewinnen, das als Hochburg der CHP gilt. Die für Hamza Dağ produzierten Filme sind fast in den Werbeblöcken vieler Fernsehsender zu sehen. Der CHP-Kandidat für das Amt des Oberbürgermeisters von Izmir, Cemil Tugay, kritisierte diese Werbefilme scharf.
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Der CHP-Kandidat für das Amt des Oberbürgermeisters von Izmir, Cemil Tugay, besuchte die Cemevi-Niederlassung des Pir Sultan Abdal Kulturvereins in Bornova und kritisierte dort seinen Konkurrenten Hamza Dağ mit scharfen Worten.
„HAMZA DAĞ DREHT SEHR SCHÖNE FILME“
Tugay erklärte, dass es einige unbegründete Nachrichten über ihn gebe, und sagte, er habe während seiner Amtszeit in Karşıyaka eine saubere Bilanz hinterlassen. Tugay kritisierte auch seinen Konkurrenten: „Ich habe mit Ehre und Anstand gekämpft. Die TOKİ versuchte, Grundstücke in Mavişehir zu verkaufen.
Vor meiner Amtszeit wurden 235 Tausend Quadratmeter Land verkauft. In unserer Zeit konnten sie nichts verkaufen. Sie haben es versucht, aber dank unseres Widerstands ist ihnen das nicht gelungen. Es gibt eine gezielte Wahrnehmungskampagne gegen mich. Der AKP-Kandidat für Izmir hat ein Rekord-Werbebudget.
Wo ich auch hinsehe, taucht Hamza Dağ auf. Gestern hat er ein Video gemacht. Sie drehen sehr professionelle, sehr schöne Filme. Er dirigiert angeblich ein Orchester mit einem Taktstock, den er nicht einmal richtig halten kann. Dabei haben sie im letzten Jahr 8 Festivals abgesagt. Sie sind feindselig gegenüber Kunst und Musik. Sie sind feindselig gegenüber den Menschen“, sagte er.
„ICH NUTZE KEINEN EINZIGEN CENT“
Tugay erklärte zudem, dass er im Rahmen seiner Wahlkampagnen keine der Möglichkeiten der Gemeinde nutze, und sagte Folgendes:
„Ich habe eine Wohnung, ein Haus, ein Auto. Ich habe ein Einkommen, das unsere Bedürfnisse deckt. Ich habe die Wahlkampagne mit dieser Kalkulation begonnen. Ich bin jetzt ärmer geworden, aber das ist nicht wichtig. Die Kampagnenkosten werden vollständig durch freiwillige Unterstützung gedeckt.
Ich gebe auch mein eigenes Geld für die Wahlkampagne aus. Wir nutzen keinen einzigen Cent der Gemeinde. Aber der Mann geht hin und steigt in sein Dienstfahrzeug. Der Konvoi des Präsidenten wird von 30 Eskorten begleitet. Das Essen und Trinken… Dieses System muss endlich ein Ende haben.“