Cemil Tugay traf sich mit Minister Uraloğlu

Der Bürgermeister der Stadtverwaltung Izmir, Cemil Tugay, besuchte den Minister für Verkehr und Infrastruktur, Abdulkadir Uraloğlu, in Ankara.

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Der Bürgermeister der Stadtverwaltung Izmir, Cemil Tugay, traf sich in Ankara mit dem Minister für Verkehr und Infrastruktur, Abdülkadir Uraloğlu. Bei dem Treffen wurden die Verkehrs- und Infrastrukturprojekte von Izmir erörtert. Minister Uraloğlu erklärte auf seinem Social-Media-Konto, dass sie die Bedürfnisse von Izmir bewertet hätten.

Uraloğlu teilte in seinem Beitrag folgende Worte mit:

"Wir haben den Bürgermeister der Stadtverwaltung Izmir, Herrn Cemil Tugay, und sein Team in unserem Ministerium empfangen. Wir haben uns über die Verkehrs- und Infrastrukturbedürfnisse von Izmir ausgetauscht. Im Einklang mit der Vision unseres Präsidenten für die 'Städte des türkischen Jahrhunderts' werden wir weiterhin für die Entwicklung all unserer Städte arbeiten."

 

Bürgermeister Tugay erklärte ebenfalls über soziale Medien: "Wir haben unser Ministerium für Verkehr und Infrastruktur besucht und die Verkehrs- und Infrastrukturprojekte unserer Stadt besprochen. Wir hatten ein produktives Treffen mit unserem geschätzten Minister Abdülkadir Uraloğlu und den zuständigen Generaldirektoren. Ich danke ihnen," sagte er.

 

AUCH TREFFEN MIT YAVAŞ

Im Rahmen seiner Kontakte in Ankara traf sich Cemil Tugay zudem mit dem Bürgermeister der Stadtverwaltung Ankara, Mansur Yavaş. Bei diesen Besuchen standen die interkommunale Zusammenarbeit und gemeinsame Projekte im Mittelpunkt.

 

STREIKKRISE DAUERT AN

Unterdessen hatte Tugay, der sich mit Vertretern der DİSK-Gewerkschaft in Izmir bezüglich des Streiks der Arbeiter der Stadtverwaltung Izmir getroffen hatte, erklärt, dass keine Einigung erzielt werden konnte. Tugay sagte: „Heute Abend haben wir nur Menschen gesehen, die sich mit einer anderen Dimension der Verhandlungen befassten; ich habe keine Menschen gesehen, die nach einer Lösung suchten. Ich brauche Menschen, die die Lage der Türkei, von Izmir und der anderen Menschen, die in diesem Land leben, verstehen.“