Cevdet Yılmaz äußert sich zum 'Friedensessen' mit Ahmet Türk! 'Wenn es heute wäre...'

Vizepräsident Cevdet Yılmaz äußerte sich zu dem 'Friedensessen', an dem er gemeinsam mit Ahmet Türk teilgenommen hatte, und betonte, dass solche humanitären Bemühungen nicht zum Gegenstand politischer Debatten gemacht werden sollten. Yılmaz erklärte, dass er auch heute wieder an dem Friedensessen teilnehmen würde, und betonte, dass dieses Thema nicht mit der Ernennung von Treuhändern vermischt werden dürfe.

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Während der Beratungen zum Budget des Präsidialamtes in der Generalversammlung des Parlaments beantwortete Vizepräsident Cevdet Yılmaz Fragen der Opposition und äußerte sich zu dem 'Friedensessen', an dem er gemeinsam mit dem Ko-Bürgermeister der Stadtverwaltung Mardin, Ahmet Türk, teilgenommen hatte.

Bezüglich des Friedensessens, das organisiert wurde, um den Streit zwischen den Familien Şenyaşar und Yıldız beizulegen, sagte Yılmaz: „Wenn es heute wäre, würde ich wieder hingehen, an diesem Friedensessen teilnehmen und alle Anstrengungen unternehmen, damit diese Familien Frieden schließen.“

'SOLLTE NICHT ZUM GEGENSTAND POLITISCHER DEBATTEN GEMACHT WERDEN'

Yılmaz erklärte, dass die Teilnahme an einem Friedensessen eine humanitäre Pflicht sei und sagte: „Ich halte es nicht für richtig, dies zum Gegenstand politischer Debatten zu machen. Wenn wir das Herz einer Mutter ein wenig beruhigen konnten, dann freut uns das sehr. Ich danke noch einmal denjenigen, die zu diesem Prozess beigetragen haben, wie Bekir Bozdağ, Abdulhamit Gül und Sırrı Süreyya Önder. Das war unser humanitärer Einsatz, unsere Bemühung“, so Yılmaz.


Auf den Hinweis, dass kurz nach diesem Friedensessen ein Treuhänder für die Stadtverwaltung Mardin ernannt wurde, sagte Yılmaz: „Dass künftigen Generationen und Kindern keine Blutrache hinterlassen wird, ist an sich schon ein ausreichend wertvolles Ereignis. Ich halte es nicht für richtig, dies mit anderen Themen zu vermischen.“