CHP-Abgeordneter Murat Bakan äußert sich zu beschlagnahmten Waffen: Wir erwarten eine Erklärung von Ali Yerlikaya

Der für das Innenministerium zuständige stellvertretende CHP-Vorsitzende und Abgeordnete für Izmir, Murat Bakan, hat eine Reihe von Fragen an das Innenministerium bezüglich der Waffen gerichtet, die von der Yunus-Polizeieinheit in Istanbul beschlagnahmt wurden.

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Der CHP-Abgeordnete teilte über seinen Social-Media-Account ein Foto einer großen Menge an Waffen, bei denen es sich durchweg um Langwaffen handelt, und richtete wichtige Fragen an Innenminister Yerlikaya.

Murat Bakan, der stellvertretende CHP-Vorsitzende für das Innenministerium und Abgeordnete für Izmir, erklärte, dass eine Waffenmenge beschlagnahmt wurde, die das Leben von Millionen Bürgern gefährden könnte, und fragte, was mit einer solchen Menge an Waffen alles hätte angestellt werden können.

Die Fragen, die Bakan im Zusammenhang mit der besagten Operation an Innenminister Yerlikaya richtete, lauten wie folgt:

„Die Waffen, die gestern in Istanbul von der Yunus-Einheit beschlagnahmt wurden. Was kann man mit dieser Menge an Waffen alles anstellen? Wenn man bedenkt, dass dies nur der sichergestellte Teil ist, wie viele Waffen könnten dann noch unentdeckt sein? Welches Risiko stellt dies für unsere nationale Sicherheit dar, insbesondere wenn man die Millionen irregulärer Migranten unterschiedlicher Nationalitäten bedenkt, die in der Türkei leben? Ist die Türkei, wie beim Drogenhandel, nun auch zu einem Ziel- und Transitland für den Waffenhandel geworden? Was ist die Herkunft der Waffen? Wir erwarten morgen eine Erklärung von Innenminister Ali Yerlikaya.“