CHP beschließt Vorwahlen

CHP-Sprecher Deniz Yücel erklärte zu den Kommunalwahlen: „In mindestens tausend Wahlkreisen werden Vorwahlen stattfinden; wir werden diese Wahlkreise auch der Öffentlichkeit mitteilen.“

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Der Zentrale Exekutivausschuss (MYK) und der Parteirat (PM) der CHP sind unter dem Vorsitz des Parteivorsitzenden Özgür Özel in der Parteizentrale zusammengekommen. Yücel gab im Anschluss an die MYK-Sitzung eine Erklärung zum Wahlkalender ab.

Yücel erinnerte daran, dass der Zeitplan für die Kommunalwahlen im Amtsblatt veröffentlicht wurde, und verwies auf das dreitägige Klausurtreffen seiner Partei im Bezirk Manavgat in Antalya.

Yücel erläuterte, dass während des Treffens mit Abgeordneten und MYK-Mitgliedern die nationale Agenda, die Arbeiten nach dem 38. Ordentlichen Parteitag sowie die Strategien für die Kommunalwahlen bewertet wurden. Er teilte mit, dass nach der heutigen MYK-Sitzung die Sitzung des Parteirats begonnen habe. Yücel führte dazu aus:

„In unserer heutigen Parteiratssitzung wurde beschlossen, für die Wahlen am 31. März 2024, basierend auf 659 Wahlkreisen, gemäß Artikel 10 des Gesetzes über Kommunalverwaltungen sowie Dorfvorsteher- und Ältestenratswahlen, Artikel 37 des Gesetzes über politische Parteien und Artikel 55 unserer Satzung, in allen Wahlkreisen und bei allen Wahlarten zur Ermittlung der Kandidaten je nach den Besonderheiten der Wahlkreise die Methoden der ‚Vorwahl unter Aufsicht der Parteiorganisation‘, der ‚einfachen Kandidatenbefragung unter Aufsicht der Parteiorganisation‘ und der ‚erweiterten Kandidatenbefragung unter Aufsicht der Parteiorganisation‘ als Trendbefragungen anzuwenden. In mindestens tausend Wahlkreisen werden Vorwahlen abgehalten; wir werden diese Wahlkreise wöchentlich festlegen und der Öffentlichkeit mitteilen.“

„WIR GEBEN UNSEREN ORGANISATIONEN IN DIESER FRAGE DIE BEFUGNIS“

„In den übrigen Wahlkreisen werden diese in den kommenden Wochen festgelegt, und wir werden die entsprechenden Entscheidungen wöchentlich über die Pressevertreter der Öffentlichkeit bekannt geben. Wir setzen in erster Linie auf Vorwahlen. Wir geben unseren Organisationen in dieser Frage die Befugnis. Ich möchte mitteilen, dass wir dort, wo keine Vorwahlen durchgeführt werden können, den Willen haben, im Einklang mit den Ansichten der Parteiorganisationen durch Zufriedenheitsumfragen, Prozesse zur Bestimmung von Kandidatenprofilen und die Messung der gesellschaftlichen Akzeptanz der Kandidatenbewerber die Anzahl der Mehrfachkandidaten auf einen zu reduzieren und dabei, soweit möglich, weibliche Kandidaten zu bevorzugen.“