CHP-Chef Özel nennt Bedingung für Interview mit A Haber! 'Wird vertraulich behandelt'

CHP-Parteivorsitzender Özgür Özel gab bekannt, dass die für İmamoğlu gestartete Unterschriftenkampagne die Marke von 10 Millionen Stimmen überschritten hat. Özel betonte, dass die notariell beglaubigten Unterschriften vertraulich behandelt werden, und nannte seine Bedingung für ein Gespräch mit A Haber.

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Die wöchentliche Fraktionssitzung der CHP fand unter der Leitung von Özgür Özel statt. Özel bekräftigte, dass die gegen Präsidentschaftskandidat İmamoğlu gerichteten Maßnahmen ein 'Putschversuch' seien, und ging auch auf die landesweite Unterschriftenkampagne ein. Er bezeichnete die Kampagne als das 'größte Misstrauensvotum der Weltgeschichte' und erklärte, dass unter dem Motto 'Ich will meinen Kandidaten an meiner Seite und meine Wahlurne vor mir' mehr als 10 Millionen Stimmen abgegeben wurden. Er rief die Bürger dazu auf, unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit ihre Stimme abzugeben.

NAMEN BLEIBEN GEHEIM

Özel erklärte, dass man bei der landesweiten Unterschriftenkampagne für die Freilassung von İmamoğlu und die Durchführung vorgezogener Neuwahlen die Marke von 10 Millionen Stimmen überschritten habe. Er unterstrich, dass die Namen der Unterzeichner im Rahmen hoher Sicherheitsvorkehrungen geheim gehalten würden.

NOTARIELLE BEGLAUBIGUNG ERFOLGT

Özel teilte mit, dass die Unterschriften notariell beglaubigt werden. Zu den abgegebenen Unterschriften sagte er: "Diese Unterschriften werden in einer hochsicheren Umgebung der Cumhuriyet Halk Partisi aufbewahrt, zu der niemand Zutritt hat. Die tatsächliche Anzahl der Unterschriften wird von Notaren und unabhängigen Organisationen festgestellt und der Öffentlichkeit mitgeteilt."

"WENN A HABER UNTERSCHRIEBEN HAT, SPRECHE ICH"

Nach der Fraktionssitzung verließ Özel den Saal, ohne die Fragen der Pressevertreter zu beantworten. Er richtete nur einen einzigen Satz an die ihm entgegengehaltenen Mikrofone und nannte seine Bedingung für ein Gespräch mit A Haber mit den Worten: "Wenn A Haber unterschrieben hat, werde ich sprechen."