CHP-Chef Özgür Özel zur „Zwangsverwaltung“: „Sie muss zurückgenommen werden“

Der CHP-Vorsitzende Özgür Özel hat sich in den sozialen Medien zur Einsetzung eines staatlichen Zwangsverwalters in der Stadtverwaltung von Hakkari geäußert. Özel erklärte: „Wir stehen auf der Seite der Demokratie und des Volkswillens und lehnen das Konzept der Zwangsverwaltung ab!“

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Der CHP-Vorsitzende Özgür Özel äußerte sich nach der Einsetzung eines Zwangsverwalters in der Stadtverwaltung von Hakkari.

„MISSCHTUNG DES WILLENS DER BEVÖLKERUNG VON HAKKARI“

Özel teilte auf X Folgendes mit:

„Wir lehnen es ab, dass die Stadtverwaltung von Hakkari am frühen Morgen durch eine Operation ins Visier genommen wurde, der Bürgermeister festgenommen wurde und unter Berufung auf ein vor 10 Jahren begonnenes und noch laufendes Verfahren ein Zwangsverwalter eingesetzt wurde.

Die Geschehnisse sind eine Missachtung des Willens der Bevölkerung von Hakkari, der erst vor zwei Monaten zum Ausdruck gebracht wurde. Die Einsetzung des Zwangsverwalters muss zurückgenommen werden.

Wir stehen auf der Seite der Demokratie und des Volkswillens und lehnen das Konzept der Zwangsverwaltung ab!“


WAS WAR PASSIERT?

Bei einer Operation gegen die Stadtverwaltung von Hakkari, die bei den Kommunalwahlen am 31. März von der Partei für Gleichheit und Demokratie (DEM-Partei) gewonnen wurde, wurde der Bürgermeister Mehmet Sıddık Akış in Van festgenommen.

Nach der Festnahme von Akış gab das Innenministerium bekannt, dass der Gouverneur Ali Çelik zum stellvertretenden Bürgermeister der Stadtverwaltung von Hakkari ernannt wurde.