CHP fordert Untersuchung zu Suizidvorwürfen im Außenministerium
Der CHP-Abgeordnete für Istanbul, Namık Tan, hat Außenminister Hakan Fidan zu den Vorwürfen befragt, wonach zwei Mitarbeiter des Außenministeriums aufgrund von Mobbing und schwerem Druck Suizid begangen haben sollen. Tan forderte eine Untersuchung der Hintergründe der Suizide sowie eine Aufklärung der Mobbing- und Druckvorwürfe.
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Der CHP-Abgeordnete für Istanbul, Namık Tan, hat Außenminister Hakan Fidan zu den Vorwürfen befragt, wonach zwei Mitarbeiter des Außenministeriums aufgrund von „Mobbing und schwerem Druck“ Suizid begangen haben sollen.
Laut einem Bericht von Senem Görür Yücel von Medyascope lautet die erste Frage, die Tan an Hakan Fidan richtete, wie folgt:
„Es wird behauptet, dass im ersten Monat des Jahres 2024 zwei Mitarbeiter des Außenministeriums – einer an einer Botschaft in Afrika, der andere in Lateinamerika – ihrem Leben ein Ende gesetzt haben und dass hinter diesen Vorfällen schwerer Druck und Mobbing gegen beide Personen standen. Stimmen diese Behauptungen?“
Tan forderte zudem Informationen zu den diesbezüglichen verwaltungsinternen Untersuchungen an: „Stimmen diese Behauptungen? Falls ja, wurde ein verwaltungsinternes Untersuchungsverfahren zu diesem Thema eingeleitet? Falls nein, wird Ihr Ministerium Maßnahmen gegen die Urheber dieser Behauptungen ergreifen?“
Tan forderte zudem Informationen zu den diesbezüglichen verwaltungsinternen Untersuchungen an und stellte die Fragen: „Stimmen diese Behauptungen? Falls ja, wurde ein verwaltungsinternes Untersuchungsverfahren zu diesem Thema eingeleitet? Falls nein, wird Ihr Ministerium Maßnahmen gegen die Urheber dieser Behauptungen ergreifen?“
Gegenüber Medyascope erklärte Tan, dass es bereits früher Kollegen gegeben habe, die persönliche Probleme hatten, unter ärztlicher Aufsicht standen und das Ministerium aus diesem Grund verlassen hätten.