CHP-Parteirat wegen İmamoğlu zusammengetreten! Das Detail zu Lütfü Savaş...
Der Parteirat der CHP ist zusammengetreten, um über die mögliche Verhaftung von Ekrem İmamoğlu und dessen Präsidentschaftskandidatur zu beraten. Bei dem Treffen werden auch die Korruptionsermittlungen gegen İmamoğlu sowie die Untersuchung der Generalstaatsanwaltschaft Ankara zu den Vorwürfen des „Stimmenkaufs“ auf dem CHP-Parteitag erörtert.
12punto
Der Parteirat (PM) der CHP ist zusammengetreten, um über die mögliche Verhaftung des Bürgermeisters der Stadt Istanbul (İBB), Ekrem İmamoğlu, zu beraten. Eines der wichtigsten Themen des Treffens wird die mögliche Präsidentschaftskandidatur von İmamoğlu sein. Es wird erwartet, dass im Parteirat eine prinzipielle Abstimmung zu diesem Thema stattfindet und am Ende des Treffens der Fahrplan der CHP konkretisiert wird.
Bei dem Treffen, bei dem die politischen Entwicklungen erörtert werden, soll der Prozess zur Bestimmung von İmamoğlu als Präsidentschaftskandidat der CHP im Einklang mit den Ergebnissen der parteiinternen Vorwahlen vom 23. März auf den Tisch gelegt werden.
Darüber hinaus gehören zu den Themen, die auf der PM-Sitzung voraussichtlich zur Sprache kommen werden, die Korruptionsermittlungen gegen İmamoğlu sowie die Untersuchung der Generalstaatsanwaltschaft Ankara zu den Vorwürfen, dass auf dem 38. ordentlichen Parteitag der CHP „Stimmen gegen Geld abgegeben wurden“. Zudem wird der Antrag des ehemaligen Bürgermeisters von Hatay, Lütfü Savaş, sowie der Parteitagsdelegierten Levent Çelik und Hatip Karaaslan auf gerichtliche Aufhebung des Beschlusses zur Einberufung eines außerordentlichen Parteitags der CHP bewertet.
Der 21. außerordentliche Parteitag, den die CHP am 6. April abhalten wird, zählt ebenfalls zu den wichtigen Tagesordnungspunkten des Treffens. Die Parteiführung setzt ihre Beratungen fort, um die in diesem kritischen Prozess zu verfolgende Strategie festzulegen.