Die DEM-Partei bricht ihr Schweigen zur CHP! Warum blieb der „städtische Konsens“ begrenzt?
Drei Gründe, die hinter den Kulissen für die begrenzte Reichweite des „städtischen Konsenses“ zwischen der DEM-Partei und der CHP diskutiert werden, sind ans Licht gekommen.
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Auf dem Weg zu den Kommunalwahlen entschied sich die Partei für Gleichheit und Demokratie (DEM-Partei) für eine begrenzte Anzahl an Kooperationen.
Die DEM-Partei, die für die Istanbuler Stadtverwaltung (İBB) eine eigene Kandidatur aufstellte, erzielte mit der CHP nur in sehr wenigen Wahlbezirken eine Einigung.
Die DEM-Partei, die in den beiden Großstädten Mersin und Manisa, welche in der Volksallianz der MHP überlassen wurden, keine Kandidaten aufstellen wird, traf in Istanbul die Entscheidung, in 22 Bezirken, allen voran Esenyurt, keine Kandidaten zu nominieren.
Laut einem Bericht von Gazete Duvar erklärten Mitglieder der DEM-Partei, dass sie bei den Kommunalwahlen nur eine sehr begrenzte Zusammenarbeit eingegangen seien, mit den Worten: „Unser Ziel ist es nicht, die CHP verlieren oder die AK-Partei gewinnen zu lassen. Erstens wollte unsere Wählerschaft, dass wir unsere eigenen Kandidaten aufstellen. Zweitens war die Zusammenarbeit innerhalb der Opposition bei den letzten beiden Wahlen wichtig, aber das Risiko, dass sich bei unseren Wählern die Gewohnheit entwickelt, für das CHP-Logo zu stimmen, stellt für uns ein großes Problem dar. Drittens verfolgen die Bürgermeister, die am Ende einer Zusammenarbeit gewinnen, ihre eigene Politik. Wir möchten nicht, dass der Schatten der Rentenbeziehungen, die in den von uns nicht verwalteten Gemeinden entstehen, auf uns fällt. Die Kommunalwahl wird eine Wahl sein, bei der wir uns und unsere Politik der Gesellschaft erklären, unsere Organisationsstruktur stärken und uns auf 2028 vorbereiten.“