DEM-Parti-Sprecherin Ayşegül Doğan reagiert auf Zwangsverwalter-Ernennungen: 'Wir wollen Demokratie, keine Zwangsverwalter'
Die Sprecherin der DEM-Partei, Ayşegül Doğan, sprach bei der Veranstaltung „Treffen für Demokratie statt Zwangsverwalter“ in Sancaktepe. Doğan äußerte sich zu den kürzlich in einigen Kommunen eingesetzten Zwangsverwaltern.
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Die Sprecherin der DEM-Partei, Ayşegül Doğan, äußerte bei der in Sancaktepe organisierten Veranstaltung „Treffen für Demokratie statt Zwangsverwalter“ ihre Kritik an den Ernennungen von Zwangsverwaltern.
In ihrer Rede vor dem Parteigebäude im Bezirk Sancaktepe betonte Doğan, dass sie weder ihre gewonnenen Kommunen noch ihren Kampf für Demokratie aufgeben würden.
Doğan erklärte in ihrer Rede: „Wir schöpfen unsere Kraft aus unserer Gerechtigkeit und unserem Glauben. Nicht Zwangsverwalter, sondern lokale Demokratie, nicht Zwangsverwalter, sondern ein Zusammenleben, nicht Zwangsverwalter, sondern ein Modell des gemeinsamen Regierens ist das, was für dieses Land wahr und richtig ist.“
'ES BEDARF EINER ECHTEN VERBRÜDERUNG'
Doğan betonte, dass die Türkei kein Zwangsverwalter-Regime, sondern ein echtes und dauerhaftes Verständnis von Brüderlichkeit brauche, und fügte hinzu:
„Dies muss nicht nur in Worten, sondern im Kern geschehen. Was geschah, bevor in Hakkari ein Zwangsverwalter eingesetzt wurde? Unmittelbar nach den Wahlen vom 31. März gab es einen Versuch, in Van einen Zwangsverwalter einzusetzen. Danach wurden auch in Hakkari, Esenyurt, Mardin, Batman und Halfeti Zwangsverwalter ernannt. Aber wir sind nicht zurückgewichen; diese Errungenschaften wurden nicht leicht erzielt.“
'WIR WERDEN UNSER RECHT AUF DEMOKRATISCHEN WIDERSTAND NUTZEN'
Doğan betonte, dass sie ihr Recht auf demokratischen Widerstand nutzen würden, und sagte: „Wir werden unsere Kommunen, die wir mit tausendfacher Mühe und Schritt für Schritt gewonnen haben, angefangen bei unserem Willen, sowie unsere Zukunftsvision nicht aufgeben.“ Doğan erklärte, dass die lokale Demokratie gestärkt werden müsse und sie ihren Widerstand gegen die Zwangsverwaltungen fortsetzen würden.