DEVA reagiert auf Kritik an Erdoğan-Begegnung

Die DEVA-Partei hat auf die Kritik an der Begegnung ihrer Führung mit Präsident Erdoğan beim Empfang zum neuen Legislaturjahr der Großen Nationalversammlung der Türkei (TBMM) reagiert.

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Beim Empfang zum neuen Legislaturjahr der TBMM traf Präsident Recep Tayyip Erdoğan in Anwesenheit des Parlamentspräsidenten Numan Kurtulmuş mit verschiedenen Parteivorsitzenden zusammen. Dass Oppositionsführer an der Seite Erdoğans auftraten, löste Diskussionen und Kritik aus.

Die stellvertretenden Vorsitzenden der DEVA-Partei, İdris Şahin und Büşra Sakınmaz, reagierten über soziale Medien auf die gegen ihre Partei gerichtete Kritik. İdris Şahin betonte, dass die Haltung der DEVA-Partei klar sei: "Unsere Entschlossenheit, gegen Ungerechtigkeiten, Rechtswidrigkeiten und Korruption zu kämpfen, ist ungebrochen." Şahin erklärte, dass sich die Haltung der Regierung nicht geändert habe und sich auch ihr Verständnis von Opposition nicht ändern werde.

Büşra Sakınmaz erklärte ihrerseits: "Unser Standpunkt ist klar, unsere Aussagen liegen auf dem Tisch", und fügte hinzu, dass sie sich von der Kritik nicht beirren ließen. Sakınmaz sagte, dass sie die Kritik aus einigen Kreisen der CHP nicht für maßgeblich hielten und die DEVA-Partei ihren unabhängigen Weg weitergehen werde.

Der Vorsitzende der DEVA-Partei, Ali Babacan, sagte nach dem Treffen: "Dieser Prozess ist sehr wichtig und schreitet schrittweise voran. Natürlich haben wir den Präsidenten begrüßt." Babacan betonte, dass das Treffen ein natürlicher Vorgang sei und als Reflexion der Kommissionsarbeit betrachtet werden müsse.

Der stellvertretende Vorsitzende der DEVA-Partei, Mehmet Ali Ekmen, erklärte zudem, dass die Parteivorsitzenden einzeln eingeladen worden seien und das Treffen in diesem Rahmen stattgefunden habe.